Das im September 2006 begonnene Heizwerk konnte ab 2007 den Raum [[Bischofshofen]], Sankt Johann, [[Sankt Veit im Pongau]] und [[Schwarzach]] mit Bio-Fernwärme versorgen. Allerdings mussten sich sich Fernwärmekunden 15 Jahre an die Wärmeschiene binden. Das sei eine Bedingung der Förderstellen Land, Bund und EU, die sechs Millionen Euro beisteuerten, gewesen, wie Bioenergie-Pongau-Geschäftsführer [[Walter Kogler]] in der Quelle<ref>Quelle [http://oesterreich.orf.at/salzburg/stories/136526/ oesterreich.orf.at/salzburg]</ref> erklärte. Betrieben werde es mit Hackschnitzeln. | Das im September 2006 begonnene Heizwerk konnte ab 2007 den Raum [[Bischofshofen]], Sankt Johann, [[Sankt Veit im Pongau]] und [[Schwarzach]] mit Bio-Fernwärme versorgen. Allerdings mussten sich sich Fernwärmekunden 15 Jahre an die Wärmeschiene binden. Das sei eine Bedingung der Förderstellen Land, Bund und EU, die sechs Millionen Euro beisteuerten, gewesen, wie Bioenergie-Pongau-Geschäftsführer [[Walter Kogler]] in der Quelle<ref>Quelle [http://oesterreich.orf.at/salzburg/stories/136526/ oesterreich.orf.at/salzburg]</ref> erklärte. Betrieben werde es mit Hackschnitzeln. |