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Das im September 2006 begonnene Heizwerk konnte ab 2007 den Raum [[Bischofshofen]], Sankt Johann, [[Sankt Veit im Pongau]] und [[Schwarzach]] mit Bio-Fernwärme versorgen. Allerdings mussten sich sich Fernwärmekunden 15 Jahre an die Wärmeschiene binden. Das sei eine Bedingung der Förderstellen Land, Bund und EU, die sechs  Millionen Euro beisteuerten, gewesen, wie Bioenergie-Pongau-Geschäftsführer [[Walter Kogler]] in der Quelle<ref>Quelle [http://oesterreich.orf.at/salzburg/stories/136526/ oesterreich.orf.at/salzburg]</ref> erklärte. Betrieben werde es mit Hackschnitzeln.
 
Das im September 2006 begonnene Heizwerk konnte ab 2007 den Raum [[Bischofshofen]], Sankt Johann, [[Sankt Veit im Pongau]] und [[Schwarzach]] mit Bio-Fernwärme versorgen. Allerdings mussten sich sich Fernwärmekunden 15 Jahre an die Wärmeschiene binden. Das sei eine Bedingung der Förderstellen Land, Bund und EU, die sechs  Millionen Euro beisteuerten, gewesen, wie Bioenergie-Pongau-Geschäftsführer [[Walter Kogler]] in der Quelle<ref>Quelle [http://oesterreich.orf.at/salzburg/stories/136526/ oesterreich.orf.at/salzburg]</ref> erklärte. Betrieben werde es mit Hackschnitzeln.
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Doch das {{PAGENAME}} wird nun mit Öl befeuert. Dies bezeichnete im Februar 2011 Energie-[[Landesrat]] [[Sepp Eisl]] als ''grob fahrlässig''. Der derzeitige Geschäftsführer der Bioenergie-Pongau, [[Arnold Fellinger]] meinte dazu, dass es eine Störung im Heizkessel gegeben hätte. Und da der Lagerplatz des Heizwerks sehr klein sei, befänden sich stets nur geringe Mengen an Hackschnitzeln auf dem Gelände. Auf die Vermutung von Vizebürgermeister [[Fritz Neu]], möglicherweise sei das Heizwerk mit bis zu 40 Prozent mit Öl befeuert worden, meinte Grünen-Stadtmandatar [[Rupert Fuchs]], dass im Jänner 2011 der Fremdenergieanteil im Heizwerk bei fünf Prozent gelegen war.
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Doch das {{PAGENAME}} wird nun mit Öl befeuert. Dies bezeichnete im Februar 2011 Energie-[[Landesrat]] [[Sepp Eisl]] als ''grob fahrlässig''. Der derzeitige Geschäftsführer der Bioenergie-Pongau, [[Arnold Fellinger]] meinte dazu, dass es eine Störung im Heizkessel gegeben hätte. Und da der Lagerplatz des Heizwerks sehr klein sei, befänden sich stets nur geringe Mengen an Hackschnitzeln auf dem Gelände. Auf die Vermutung von Vizebürgermeister [[Fritz Neu]], möglicherweise sei das Heizwerk mit bis zu 40 Prozent mit Öl befeuert worden, meinte Grünen-Stadtmandatar und Betriebswart des Heizwerkes, [[Rupert Fuchs]], dass im Jänner 2011 der Fremdenergieanteil im Heizwerk bei fünf Prozent gelegen war. Es wären nur wenige Monate des (Hackschnitzel)Engpasses und der Störung gewesen. Eine Offenlegung der Daten allerdings erfolgte bis Mitte Februar 2011 nicht.
    
== Weblinks ==
 
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