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Der Waagplatz war auch der erste [[Märkte der Stadt Salzburg im Spätmittelalter|Marktstandort der Stadt]]. Später verlagerte sich der Markt auf und um den [[Alter Markt|Alten Markt]], wobei auch die angrenzenden Straßen und Plätze für verschiedene [[Salzburger Märkte]] (etwa den Grünmarkt, den Strohmarkt, den Milchmarkt oder den Eiermarkt) verwendet wurden.  
 
Der Waagplatz war auch der erste [[Märkte der Stadt Salzburg im Spätmittelalter|Marktstandort der Stadt]]. Später verlagerte sich der Markt auf und um den [[Alter Markt|Alten Markt]], wobei auch die angrenzenden Straßen und Plätze für verschiedene [[Salzburger Märkte]] (etwa den Grünmarkt, den Strohmarkt, den Milchmarkt oder den Eiermarkt) verwendet wurden.  
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''Schrannen'' im Sinne von Lagerhallen gab es auch zwei in der Stadt Salzburg: Bis in den [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] befand sich das [[Schrannengebäude]] an der rechten Seite der [[Stadtpfarrkirche St. Andrä]] in der Neustadt, wo ja noch heute der Schrannenmarkt stattfindet. Dieses Schrannengebäude war ein von [[Fürsterzbischof]] [[Hieronymus Graf Colloredo|Colloredo]] [[1788]] bis [[1790]] erbauter Kornspeicher. Beim großen [[Stadtbrand Salzburg 1818|Stadtbrand]] am [[30. April]] [[1818]] wurde das Dach zerstört, die oberste Geschoßdecke beschädigt, die Wiederherstellung aber erst [[1833]] vollendet. Am [[17. November]] [[1944]] wurde das Schrannengebäude durch einen [[Bomben auf Salzburg|Bombentreffer]] schwer beschädigt und die noch erhaltenen Reste mussten nach dem Krieg abgerissen werden. Die ''Schrannenhalle'' übersiedelte in der Folge in die [[Alpensiedlung]] an die [[Adolf-Schemel-Straße]] in der Nähe des [[Ginzkey-Platz]]es in Richtung [[Salzach]]. Die dortigen Lagerhallen wurden aber ebenfalls schon vor vielen Jahren aufgelassen, bestehen aber teilweise noch heute.
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''Schrannen'' im Sinne von Lagerhallen gab es auch zwei in der Stadt Salzburg: Bis in den [[Zweiten Weltkrieg]] befand sich das [[Schrannengebäude]] an der rechten Seite der [[Stadtpfarrkirche St. Andrä]] in der Neustadt, wo ja noch heute der Schrannenmarkt stattfindet. Dieses Schrannengebäude war ein von [[Fürsterzbischof]] [[Hieronymus Graf Colloredo|Colloredo]] [[1788]] bis [[1790]] erbauter Kornspeicher. Beim großen [[Stadtbrand Salzburg 1818|Stadtbrand]] am [[30. April]] [[1818]] wurde das Dach zerstört, die oberste Geschoßdecke beschädigt, die Wiederherstellung aber erst [[1833]] vollendet. Am [[17. November]] [[1944]] wurde das Schrannengebäude durch einen [[Bomben auf Salzburg|Bombentreffer]] schwer beschädigt und die noch erhaltenen Reste mussten nach dem Krieg abgerissen werden. Die ''Schrannenhalle'' übersiedelte in der Folge in die [[Alpensiedlung]] an die [[Adolf-Schemel-Straße]] in der Nähe des [[Ginzkey-Platz]]es in Richtung [[Salzach]]. Die dortigen Lagerhallen wurden aber ebenfalls schon vor vielen Jahren aufgelassen, bestehen aber teilweise noch heute.
    
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] gab es keine Schranne im Sinne eines Marktbetriebes. Am [[14. Juli]] [[1955]] kehrte der Schrannenmarkt von der [[Franz-Josef-Straße]] und der [[Haydnstraße]] zur Andräkirche, wie vor 1938, zurück.
 
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] gab es keine Schranne im Sinne eines Marktbetriebes. Am [[14. Juli]] [[1955]] kehrte der Schrannenmarkt von der [[Franz-Josef-Straße]] und der [[Haydnstraße]] zur Andräkirche, wie vor 1938, zurück.