Änderungen

K
Textersetzung - „Zweiten Weltkrieg“ durch „Zweiten Weltkrieg
Zeile 3: Zeile 3:  
Theodor Schwertmann wuchs als Sohn eines Uhrmachers mit vier Brüdern und zwei Schwestern auf. Die Eltern ließen den Kindern gute Ausbildungen zukommen. So konnten Theodor und drei seiner Geschwister das Gymnasium besuchen.  
 
Theodor Schwertmann wuchs als Sohn eines Uhrmachers mit vier Brüdern und zwei Schwestern auf. Die Eltern ließen den Kindern gute Ausbildungen zukommen. So konnten Theodor und drei seiner Geschwister das Gymnasium besuchen.  
   −
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] geriet Schwertmann im Februar 1945 in russische Gefangenschaft. Während dieser Zeit zog er sich eine Lungenkrankheit zu, sodass er dem Tode nahe war, als er im Sommer 1946 aus der Gefangenschaft in seine Heimat zurückkehrte. Es folgte ein längerer Krankenhausaufenthalt, und ein Arzt erklärte der Mutter, dass ihr Sohn nicht überleben werde. Doch Theodors großes Gottvertrauen und seine Sehnsucht nach dem Priesterberuf trugen zu seiner sich über Jahre hinziehenden Genesung bei.
+
Im [[Zweiten Weltkrieg]] geriet Schwertmann im Februar 1945 in russische Gefangenschaft. Während dieser Zeit zog er sich eine Lungenkrankheit zu, sodass er dem Tode nahe war, als er im Sommer 1946 aus der Gefangenschaft in seine Heimat zurückkehrte. Es folgte ein längerer Krankenhausaufenthalt, und ein Arzt erklärte der Mutter, dass ihr Sohn nicht überleben werde. Doch Theodors großes Gottvertrauen und seine Sehnsucht nach dem Priesterberuf trugen zu seiner sich über Jahre hinziehenden Genesung bei.
    
Schwertmann legte das Abitur ab und studierte anschließend in Frankfurt am Main Philosophie und in Münster Theologie. In dieser Zeit und während seiner späteren Unterrichtstätigkeit begegnete er dem damaligen Dogmatik-Professor Josef Ratzinger, dem späteren Papst Benedikt XVI., der ihn tief beeindruckte.
 
Schwertmann legte das Abitur ab und studierte anschließend in Frankfurt am Main Philosophie und in Münster Theologie. In dieser Zeit und während seiner späteren Unterrichtstätigkeit begegnete er dem damaligen Dogmatik-Professor Josef Ratzinger, dem späteren Papst Benedikt XVI., der ihn tief beeindruckte.