Albert Schulte: Unterschied zwischen den Versionen

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Pater '''Albert Schulte''' [[SVD]] (* [[6. Februar]] [[1885]] in Elberfeld, [[Deutschland]]; † [[29. Juli]] [[1950]] in St. Augustin bei Bonn, Deutschland) war [[Katholische Kirche|römisch-katholischer]] Priester und [[Rektoren des Missionshauses St. Rupert|Rektor]] des [[Missionshaus St. Rupert|Missionshauses St. Rupert]] in [[Bischofshofen]].
Geistlicher Rat Pater '''Albert Schulte''' [[SVD]] (* [[6. Februar]] [[1885]] in Elberfeld, [[Deutschland]]; † [[29. Juli]] [[1950]] in St. Augustin bei Bonn, Deutschland) war [[Katholische Kirche|römisch-katholischer]] Priester und [[Rektoren des Missionshauses St. Rupert|Rektor]] des [[Missionshaus St. Rupert|Missionshauses St. Rupert]] in [[Bischofshofen]].


== Leben ==
== Leben ==
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Von [[1911]] bis [[1915]] war er am [[Missionsprivatgymnasium St. Rupert]] in Bischofshofen tätig, studierte dann Klassische Philologie und Germanistik an der Universität Bonn und kehrte [[1917]] an das Missionsprivatgymnasium zurück, wo er bis 1938 unterrichtete. Von 1917 bis [[1923]] war er Hauptpräfekt des Internats im Missionshaus St. Rupert, von [[1932]] bis 1938 Rektor des Missionshauses. [[1935]] nahm er die österreichische Staatsbürgerschaft an.
Von [[1911]] bis [[1915]] war er am [[Missionsprivatgymnasium St. Rupert]] in Bischofshofen tätig, studierte dann Klassische Philologie und Germanistik an der Universität Bonn und kehrte [[1917]] an das Missionsprivatgymnasium zurück, wo er bis 1938 unterrichtete. Von 1917 bis [[1923]] war er Hauptpräfekt des Internats im Missionshaus St. Rupert, von [[1932]] bis 1938 Rektor des Missionshauses. [[1935]] nahm er die österreichische Staatsbürgerschaft an.


Nach dem [[Anschluss]] wurde Schulte von den [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] vorübergehend inhaftiert und war dann von [[1938]] bis zu seinem Ableben Seelsorger im Orthopädischen Spital in [[Wien]]-Speising. Zudem war er ein bekannter Exerzitienleiter und gefragter Referent. Ab [[1931]] engagierte er sich im katholischen Mädchenverband der [[Erzdlözese Salzburg]] und war seit 1938 Leiter des Frauenreferates der Erzdiözese Wien. Ab [[1947]] war er Begleiter und Berater des Katholischen Frauenwerkes Österreichs.
Nach dem [[Anschluss]] wurde Schulte von den [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] vorübergehend inhaftiert und war dann von [[1938]] bis zu seinem Ableben Seelsorger im Orthopädischen Spital in [[Wien]]-Speising. Zudem war er ein bekannter Exerzitienleiter und gefragter Referent. Ab [[1931]] engagierte er sich im katholischen Mädchenverband der [[Erzdiözese Salzburg]] und war seit 1938 Leiter des Frauenreferates der Erzdiözese Wien. Ab [[1947]] war er Begleiter und Berater des Katholischen Frauenwerkes Österreichs.


Er erhielt mehrere Auszeichnungen und Ehrungen, war seit [[1934]] Geistlicher Rat in Salzburg, ab [[1945]] in Wien.
Er erhielt mehrere Auszeichnungen und Ehrungen, war seit [[1934]] Geistlicher Rat in Salzburg, ab [[1945]] in Wien.
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* Glade, W. und P. Michalke: ''[https://www.biographien.ac.at/oebl/oebl_S/Schulte_Albert_1885_1950.xml Schulte P. Albert]'', in: ''Österreichisches Biographisches Lexikon 1815–1950 (ÖBL)''. Band 11. Wien (Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften) 1999, S. 337.
* Glade, W. und P. Michalke: ''[https://www.biographien.ac.at/oebl/oebl_S/Schulte_Albert_1885_1950.xml Schulte P. Albert]'', in: ''Österreichisches Biographisches Lexikon 1815–1950 (ÖBL)''. Band 11. Wien (Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften) 1999, S. 337.
* Kogler, Nina ''GeschlechterGeschichte der Katholischen Aktion im Austrofaschismus. Duskurse - Struktureb - Relationen''. Wien (LIT) 2014, S. 120.
* Kogler, Nina ''GeschlechterGeschichte der Katholischen Aktion im Austrofaschismus. Duskurse - Struktureb - Relationen''. Wien (LIT) 2014, S. 120.
== Einzelnachweis ==
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