Volksschule Wörth: Unterschied zwischen den Versionen

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== Geschichte ==
== Geschichte ==
Dass bereits im 17. Jahrhundert in Wörth Unterricht abgehalten wurde, ist belegt. Eine Kontinuität der Schule in Wörth besteht seit [[1848]], als der Koadjutor [[Josef Mühlbacher]] mit dem Pfanderbauer [[Michael Pronot]] eine Schule einrichtete. Nach einjähriger Bauzeit konnte im Jahr [[1857]] ein neues Schulhaus bezogen werden. Die Baukosten betrugen 4.800 [[Gulden|fl]]. [[1900]] wurde die Schule zweiklassig, [[1923]] durch Zubau vergrößert. [[1953]] wurde das Schulhaus erweitert und [[1959]] modernisiert. Die Baukosten inklusive Lehrerwohnhaus betrugen 630.000 [[Schilling|öS]].<ref>[[Matthias Laireiter|Laireiter, Matthias]]: ''Im Dienste der Jugend. Erziehung und Schule im Bundesland Salzburg von 1945 bis 1963''. Hrsg. vom [[Landesschulrat für Salzburg]]. Salzburg 1965, S. 120.</ref>
Dass bereits im 17. Jahrhundert ([[1675]]–1679 im Vikariatshaus, dem heutigen Faistenauerhaus) in Wörth eine Schule bestand, ist belegt. Eine Kontinuität der Schule in Wörth besteht seit [[1848]], als der Koadjutor [[Josef Mühlbacher]] mit dem Pfanderbauer [[Michael Pronot]] eine Schule einrichtete. Nach einjähriger Bauzeit konnte im Jahr [[1857]] ein neues Schulhaus bezogen werden. Die Baukosten betrugen 4.800 [[Gulden|fl]]. [[1900]] wurde die Schule zweiklassig. Als Schulraum wurde ein Zimmer im Schlöglhäusl des Standlwirts Georg Zembacher angemietet. [[1923]] wurde das Schulhaus um 400 000 000 [[Kronen|K]] um einen Zubau erweitert. [[1953]] wurde das Schulhaus erweitert und [[1959]] modernisiert. Die Baukosten inklusive Lehrerwohnhaus betrugen 630.000 [[Schilling|öS]].<ref>[[Matthias Laireiter|Laireiter, Matthias]]: ''Im Dienste der Jugend. Erziehung und Schule im Bundesland Salzburg von 1945 bis 1963''. Hrsg. vom [[Landesschulrat für Salzburg]]. Salzburg 1965, S. 120.</ref>


Das [[1990]] wurde es neu errichtet.  
Das [[1990]] wurde es neu errichtet.  
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* [[1756]]–[[1785]]: [[Matthias Brugger]] (Wirt, Krämer und Schulmeister)
* [[1756]]–[[1785]]: [[Matthias Brugger]] (Wirt, Krämer und Schulmeister)


* 1797–18xx: [[Johann Pichler (Großarl)|Johann Pichler]] (Bergschreiber)
* [[1797]]–[[1808]]: [[Johann Pichler (Bergschreiber)|Johann Pichler]] (pensionierter Bergschreiber)


* [[1849]]–1851: [[Josef Eberhartinger]]
* [[1849]]–1851: [[Josef Eberhartinger]]
* [[1851]]–1852: [[Johann Thaler (Volksschullehrer)|Johann Thaler]]
* [[1851]]–1852: [[Johann Thaler (Volksschullehrer)|Johann Thaler]] <!--aus [[Tirol]]-->
* [[1852]]–1855: [[Johann Hutter]]
* [[1852]]–1855: [[Johann Hutter senior|Johann Hutter]] sen.
* [[1855]]–1864: [[Benedikt Daser]]
* [[1855]]–1864: [[Benedikt Daser]] <!--pensionierter Lehrer aus Aigen, fast gehörlos-->
* [[1864]]–1865: [[Rupert Derzer]]
* [[1864]]–1865: [[Rupert Derzer]]
* 1865–1865: Matthias Krammer
* 1865–1865: Matthias Krammer
* [[1865]]–1868: [[Johann Büschner]]
* [[1865]]–1868: [[Johann Büschner]]
* [[1868]]–1871: [[Christian Kuhland]]
* [[1868]]–1871: [[Christian Ruhland]]
* [[1871]]–1875: [[Martin Gumpold]]
* [[1871]]–1875: [[Martin Gumpold]]
* [[1875]]–1878: [[Josef Widauer]]
* [[1875]]–1878: [[Josef Widauer]]
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* seit [[2008]]: [[Josef Rasser]]
* seit [[2008]]: [[Josef Rasser]]


== Weblinks ==
{{homepage|http://www.vs-woerth.salzburg.at}}
== Quellen ==
== Quellen ==
{{homepage|http://www.vs-woerth.salzburg.at}}
{{homepage|http://www.vs-woerth.salzburg.at}}
* [[Anton Behacker|Behacker, Anton]] (Hrsg.): ''Materialien zur Geschichte der Volksschulen des Herzogtumes Salzburg''. Salzburg (Mayr) 1912, S. 71.
* [[Anton Behacker|Behacker, Anton]] (Hrsg.): ''Materialien zur Geschichte der Volksschulen des Herzogtumes Salzburg''. Salzburg (Mayr) 1912, S. 71.
* [[Siegmund Narholz|Narholz, Siegmund]]: ''Rauriser Dorfbuch''. Rauris (Via Aurea) 2019.
* [[Josef Lahnsteiner|Lahnsteiner, Josef]]: ''[[Unterpinzgau]]. Zell am See, Taxenbach, Rauris''. Geschichtlich und heimatkundlich beschrieben. Hollersbach 1960.
* [[Josef Lahnsteiner|Lahnsteiner, Josef]]: ''[[Unterpinzgau]]. Zell am See, Taxenbach, Rauris''. Geschichtlich und heimatkundlich beschrieben. Hollersbach 1960.
== Einzelnachweise ==
== Einzelnachweise ==
<references/>
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