[[1365]] wird das Gebäude das erste Mal urkundlich erwähnt: Am vorderen Kai auf St. Peter‘schem Grunde stand das "Haus gegen der Tumber Spital" ([[Domkapitelspital St. Johann in Stubenberg|Domherrnspital]]), somit benannt nach seiner Nachbarschaft. Zunächst war es im Besitz von Probst Peter von Dorenperch, danach gehörte es Margaret Schawchsgawin, der Mutter des Pfarrers Heinrichs zu Gastein. [[1369]] erwarb es der erzbischöfliche Kuchlmeister und Pfarrer zu St. Ciriak namens Martin. | [[1365]] wird das Gebäude das erste Mal urkundlich erwähnt: Am vorderen Kai auf St. Peter‘schem Grunde stand das "Haus gegen der Tumber Spital" ([[Domkapitelspital St. Johann in Stubenberg|Domherrnspital]]), somit benannt nach seiner Nachbarschaft. Zunächst war es im Besitz von Probst Peter von Dorenperch, danach gehörte es Margaret Schawchsgawin, der Mutter des Pfarrers Heinrichs zu Gastein. [[1369]] erwarb es der erzbischöfliche Kuchlmeister und Pfarrer zu St. Ciriak namens Martin. |