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[[Datei:Dreifaltigkeitskirche Makartplatz Landestheater um 1900.jpg|thumb|Historische Aufnahme um 1900, links auf Auffahrt zum Eingang ins "Stadttheater".]]
[[Datei:Landestheater in der Festpielzeit 2011 bei Nacht.jpg|thumb|Das Landestheater in der Festpielzeit 2011 bei Nacht.]]
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[[Datei:Salzburger Landestheater, Blick vom Balkon.jpg|thumb|Salzburger Landestheater Innenansicht, Blick vom Balkon.]]
 
[[Datei:Salzburger Landestheater, Blick vom Balkon.jpg|thumb|Salzburger Landestheater Innenansicht, Blick vom Balkon.]]
 
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[[Datei:Landestheater, Dachlandschaft.jpg|thumb|Salzburger Landestheater, Dachlandschaft]]
 
[[Datei:Landestheater, Dachlandschaft.jpg|thumb|Salzburger Landestheater, Dachlandschaft]]
Das '''Salzburger Landestheater''' befindet sich in der Landeshauptstadt [[Salzburg]] in der [[Altstadt (rechtes Salzachufer)|rechtsufrigen Altstadt]] an der Kreuzung [[Schwarzstraße]] - [[Makartplatz]].  
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Das '''Salzburger Landestheater''' ist eine in der in der [[Stadt Salzburg|Landeshauptstadt Salzburg]] situierte Bühneninstitution, die in der gemeinsamen Trägerschaft von [[Stadt Salzburg (Gebietskörperschaft)|Stadt]] und [[Land Salzburg (Gebietskörperschaft)|Land]] [[Salzburg]] steht.
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== Standort ==
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Das Theater befindet sich in der Landeshauptstadt [[Salzburg]] in der [[Altstadt (rechtes Salzachufer)|rechtsufrigen Altstadt]] an der Kreuzung [[Schwarzstraße]]/[[Makartplatz]].  
    
== Allgemeines ==
 
== Allgemeines ==
Das Theater hat eigene Ensembles für Schauspiel, Ballett und Musiktheater (Oper, Operette, Musical), die auch in der Sparte Junges Land zum Einsatz kommen. Das Repertoire des Hauses besteht aus zeitgenössischen und klassischen Werken mit 400 Vorstellungen pro Spielzeit. Insgesamt arbeiten am Salzburger Landestheater 340 Personen aus 35 verschiedenen Ländern.
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Das Theater hat eigene Ensembles für Schauspiel, Ballett und Musiktheater (Oper, Operette, Musical), die auch in der Sparte „Junges Land“ zum Einsatz kommen. Das Repertoire des Hauses besteht aus zeitgenössischen und klassischen Werken mit 400 Vorstellungen pro Spielzeit. Insgesamt arbeiten am Salzburger Landestheater 340 Personen aus 35 verschiedenen Ländern.
    
== Geschichte ==
 
== Geschichte ==
 
=== Die Entstehung ===
 
=== Die Entstehung ===
[[Fürsterzbischof]] [[Paris Graf Lodron]] hatte an der Stelle des heutigen Theaters ein [[Ballhaus]] zum ''Zwecke des Ballspiels'' erbauen lassen.  
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[[Fürsterzbischof]] [[Paris Graf Lodron]] ließ an der Stelle des heutigen Theaters ein [[Ballhaus]] zum ''Zwecke des Ballspiels'' erbauen.
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Am [[16. November]] [[1775]] wurde vom aufklärten Fürsterzbischof [[Hieronymus Graf Colloredo]] am damals noch [[Hannibalplatz]] genannten Makartplatz das ''Fürsterzbischöfliche Hoftheater'' eröffnet, wobei "''Die Gunst des Fürsten''" von Christian Heinrich Schmidt aufgeführt wurde. Colloredo, der auch oberster Zensor war, vertrat ein Theater der Aufklärung, als öffentliche Erziehungsanstalt und geistvollen Zeitvertreib für die Bürger. So spielte man hier schon sehr früh Schillersche Dramen wie "''Die Räuber''" und "''Fiesco''" [[1783]]/[[1784|1784]], "''Kabale und Liebe''" [[1785]] oder "''Don Carlos''" [[1797]].
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Am [[16. November]] [[1775]] eröffnete der aufklärte Fürsterzbischof [[Hieronymus Graf Colloredo]] am damals noch [[Hannibalplatz]]genannten Makartplatz das ''Fürsterzbischöfliche Hoftheater'', wobei "''Die Gunst des Fürsten''" von Christian Heinrich Schmidt aufgeführt wurde. Colloredo, der auch oberster Zensor des [[Erzstift Salzburg|geistlichen Fürstentums war]], vertrat ein Theater der Aufklärung, als öffentliche Erziehungsanstalt und geistvollen Zeitvertreib für die Bürger. So spielte man hier schon sehr früh Schillersche Dramen wie "''Die Räuber''" und "''Fiesco''" [[1783]]/[[1784|1784]], "''Kabale und Liebe''" [[1785]] oder "''Don Carlos''" [[1797]].
    
=== Das Theater und Mozart ===
 
=== Das Theater und Mozart ===
Das als ein typisches Logentheater seiner Zeit erbaute Theater erwies sich schon bald als zu klein und wurde bereits [[1788]]/[[1789]] umgebaut. Bereits am fürsterzbischöflichen Hoftheater, das man an Theatertruppen und Theatergesellschaften verpachtete, arbeiteten berühmte Persönlichkeiten - z. B. [[Emanuel Schikaneder]], der Librettist der "[[Die Zauberflöte|Zauberflöte]]" von [[Wolfgang Amadeus Mozart]], als Prinzipal [[1780]]/[[1781]]. Unter seiner Leitung wurden zur Aufheiterung des Publikums Tragödien immer mit Ballett kombiniert. Der größte Publikumserfolg dieser Jahre war "''Agnes Bernauer''" mit 60 Soldaten als Ritter-Darstellern.  
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Das als ein typisches Logentheater seiner Zeit erbaute Theater erwies sich schon bald als zu klein und wurde bereits [[1788]]/[[1789]] umgebaut. Bereits am fürsterzbischöflichen Hoftheater, das man an Theatertruppen und Theatergesellschaften verpachtete, arbeiteten berühmte Persönlichkeiten z. B. [[Emanuel Schikaneder]], der Librettist von [[Wolfgang Amadé Mozart|Mozart]]s "[[Die Zauberflöte|Zauberflöte]]", als Prinzipal [[1780]]/[[1781]]. Unter seiner Leitung wurden zur Aufheiterung des Publikums Tragödien immer mit Ballett kombiniert. Der größte Publikumserfolg dieser Jahre war "''Agnes Bernauer''" mit 60 Soldaten als Ritter-Darstellern.  
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Die Familie [[Mozart]] hatte im Hause freien Eintritt. Und bereits [[1784]]/[[1785|1785]] gab man sieben oder acht Mal [[Wolfgang Amadé Mozart|Mozarts]] "[[Entführung aus dem Serail]]".  
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Die Familie [[Mozart]] hatte im Hause freien Eintritt. Und bereits [[1784]]/[[1785|1785]] gab man sieben oder acht Mal Mozarts "[[Entführung aus dem Serail]]".
    
Ebenfalls als Prinzipal wirkte hier [[Franz Anton von Weber]], der Vater Carl Maria von Webers, mit seiner Weberschen Operntruppe [[1795]]/[[1796|1796]].
 
Ebenfalls als Prinzipal wirkte hier [[Franz Anton von Weber]], der Vater Carl Maria von Webers, mit seiner Weberschen Operntruppe [[1795]]/[[1796|1796]].
    
=== Das Theater im Kurfürsten- und Herzogtum ===
 
=== Das Theater im Kurfürsten- und Herzogtum ===
Nach der [[Säkularisation]] des Fürsterzbistums [[1803]] wurden unter dem Kurfürsten [[Ferdinand III. von Toskana]] Erleichterungen für das Theater geschaffen, wie jährliche Subventionen, ein Zuschuss für das Orchester und ein Abonnement der Hofloge. Das Haus hieß ab jetzt ''Kurfürstliches Theater''. Freilich währte das [[Kurfürstentum Salzburg]] nur bis [[1805]].
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Nach der [[Säkularisation]] des Fürsterzbistums [[1803]] wurden unter dem Kurfürsten [[Ferdinand III. von Toskana|Ferdinand]] Erleichterungen für das Theater geschaffen, wie jährliche Subventionen, ein Zuschuss für das Orchester und ein Abonnement der Hofloge. Das Haus hieß ab jetzt ''Kurfürstliches Theater''. Freilich währte das [[Kurfürstentum Salzburg]] nur bis [[1805]].
    
[[1806]] wurde von der Theater-Kommission mit [[Andre Schopf]] erstmals eine Art Regisseur ernannt, verantwortlich für die Besetzung, Einstellung und Entlassung von Schauspielern und Dekoration. Man gab Singspiele mit aktuellen Anspielungen, Pantomimen, Melodramen und Passionsspiele. Vertraglich war die Direktion zu einer Oper und drei Schauspielinszenierungen pro Monat verpflichtet.  
 
[[1806]] wurde von der Theater-Kommission mit [[Andre Schopf]] erstmals eine Art Regisseur ernannt, verantwortlich für die Besetzung, Einstellung und Entlassung von Schauspielern und Dekoration. Man gab Singspiele mit aktuellen Anspielungen, Pantomimen, Melodramen und Passionsspiele. Vertraglich war die Direktion zu einer Oper und drei Schauspielinszenierungen pro Monat verpflichtet.  
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Ein kurzes ''Gastspiel'' des österreichischen [[Habsburger|Kaiserhauses]] in Salzburg brachte [[1808]] dem Haus den Namen ''k. k. Nationaltheater''. Doch schon [[1809]] kam Salzburg unter [[Salzburg unter Napoleon|französische]] Verwaltung und [[1810]] wurde es ein Teil des Königreichs [[Bayern]]. Die Theater von Salzburg und Innsbruck wurden unter eine Direktion gestellt und mit 2.000 [[Gulden]] subventioniert. Das jetzt bayerische Salzburger "''Königliche National-Theater''" musste jedoch zugunsten des abgewirtschafteten Innsbrucker Hauses verzichten.  
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Ein kurzes ''Gastspiel'' des österreichischen [[Habsburger|Kaiserhauses]] in Salzburg brachte [[1808]] dem Haus den Namen ''[[Reich#k._k.|k. k.]] Nationaltheater''. Doch schon [[1809]] kam Salzburg unter [[Salzburg unter Napoleon|französische]] Verwaltung und [[1810]] wurde es ein Teil des Königreichs [[Bayern]]. Die Theater von Salzburg und Innsbruck wurden unter eine Direktion gestellt und mit 2.000 [[Gulden]] subventioniert. Das jetzt bayerische Salzburger "''Königliche National-Theater''" musste jedoch zugunsten des abgewirtschafteten Innsbrucker Hauses verzichten.  
    
[[1816]] kam Salzburg endgültig zu Österreich und wurde eine vergessene Provinzstadt, [[Linz]] unterstellt. Sämtliche Subventionen für das Theater wurden eingestellt.  
 
[[1816]] kam Salzburg endgültig zu Österreich und wurde eine vergessene Provinzstadt, [[Linz]] unterstellt. Sämtliche Subventionen für das Theater wurden eingestellt.  
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In der zweiten Hälfte des [[19. Jahrhundert]]s wirkten der Volksschauspieler [[Alexander Girardi]], der in Salzburg [[1870]]/[[1871|1871]] sein erstes Engagement fand, [[Katharina Schratt]], die von [[1879]] bis [[1887]] in verschiedenen Rollen zu sehen war, und der Komponist [[Hugo Wolf]] als Kapellmeister [[1881]]/[[1882]].  
 
In der zweiten Hälfte des [[19. Jahrhundert]]s wirkten der Volksschauspieler [[Alexander Girardi]], der in Salzburg [[1870]]/[[1871|1871]] sein erstes Engagement fand, [[Katharina Schratt]], die von [[1879]] bis [[1887]] in verschiedenen Rollen zu sehen war, und der Komponist [[Hugo Wolf]] als Kapellmeister [[1881]]/[[1882]].  
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Die [[1863]] eingeführte Gasbeleuchtung wurde [[1887]] elektrifiziert - das [[Erste Salzburger Elektricitätswerk|erste Salzburger Elektrizitätswerk]] stand ja nur ein paar Meter weiter am Makartplatz, wo heute eine Bank steht.
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Die [[1863]] eingeführte Gasbeleuchtung wurde [[1887]] durch eine elektrische ersetzt – das [[Erste Salzburger Elektricitätswerk|erste Salzburger Elektrizitätswerk]] stand ja nur ein paar Meter weiter am Makartplatz, wo heute eine Bank steht.
    
Mit Kaufvertrag vom [[9. April]] und [[24. Mai]] [[1892]] wurde das alte Theater zum Kaufpreis von 3.400 Gulden und der Übernahme von restlichen Sparkassenschulden von 3.400 Gulden, somit zum Gesamt-Kaufpreis von 6.400 Gulden, an die [[Stadtgemeinde Salzburg]] verkauft, mit der Auflage und Verpflichtung, dafür ein neues Theatergebäude zu errichten. [[1892]] wurde das alte Theater wegen Baufälligkeit und veralteter technischer Ausstattung abgerissen.
 
Mit Kaufvertrag vom [[9. April]] und [[24. Mai]] [[1892]] wurde das alte Theater zum Kaufpreis von 3.400 Gulden und der Übernahme von restlichen Sparkassenschulden von 3.400 Gulden, somit zum Gesamt-Kaufpreis von 6.400 Gulden, an die [[Stadtgemeinde Salzburg]] verkauft, mit der Auflage und Verpflichtung, dafür ein neues Theatergebäude zu errichten. [[1892]] wurde das alte Theater wegen Baufälligkeit und veralteter technischer Ausstattung abgerissen.
    
=== Das Stadttheater ===
 
=== Das Stadttheater ===
Die [[Stadt Salzburg (Gebietskörperschaft)|Stadt Salzburg]] ließ an gleicher Stelle für 650.000 [[Krone]]n das Theater im historistischen Stil nach Plänen des Architekten [[Ferdinand Fellner|Fellner]] und unter Mitwirkung des Bildhauers [[Edmund Hellmer]] neu erbauen. Es wurde am [[1. Oktober]] [[1893]] als neues Stadttheater von Kaiser [[Franz Joseph I.]] eröffnet. Die Eröffnungsvorstellung am selben Tage waren die "''Titus''"-Ouverture von W. A. Mozart und "''Der Talisman''" von Ludwig Fulda unter Mitwirkung von [[Max Reinhardt]], der seine Karriere an diesem Haus [[1893]]/[[1894]] begann. Wie auch [[Robert Stolz]] [[1902]]/[[1903]] und [[Nico Dostal]] [[1921]] bis [[1924]]. Das Stadttheater fasste mit den Stehplätzen insgesamt 1 001 Personen.
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Die Stadt Salzburg ließ an gleicher Stelle für 650.000 [[Krone]]n das Theater im historistischen Stil nach Plänen des Architekten [[Ferdinand Fellner|Fellner]] und unter Mitwirkung des Bildhauers [[Edmund Hellmer]] neu erbauen. Es wurde am [[1. Oktober]] [[1893]] als neues Stadttheater von Kaiser [[Franz Joseph I.]] eröffnet. Die Eröffnungsvorstellung am selben Tage bot die "''Titus''"-Ouverture von W. A. Mozart und "''Der Talisman''" von Ludwig Fulda unter Mitwirkung von [[Max Reinhardt]]. Das Stadttheater fasste mit den Stehplätzen insgesamt 1 001 Personen.
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Am Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] wurde das Theater vorerst für drei Monate gesperrt; danach wurde die ganze Kriegszeit zu "Friedensgagen" − eine Einzelerscheinung auf allen deutschen Bühnen − durchgespielt. [[1920]] trat Blasel von der Direktion zurück, weil er die Einführung der Oper als ständiges Ensemble neben Schauspiel und Operette als eine für das hiesige Theater schwere Belastung ansah. Die Verhältnisse gaben ihm Recht, als das Stadttheater trotz gutem Besuch nach zwei Jahren finanziell zusammenbrach. [[1922]] schloss sich das Personal unter Direktor Blasel neu zusammen und fortan wurde auf Teilung gespielt. Seither haben wir es mit einem sozialisierten Betriebe zu tun. Das darstellende Personal, das technische Personal und das Orchester bilden eine Gesellschaft nach Bürgerlichem Recht.
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Am Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] wurde das Theater vorerst für drei Monate gesperrt; danach wurde die ganze Kriegszeit zu "Friedensgagen" − eine Einzelerscheinung auf allen deutschen Bühnen − durchgespielt. [[1920]] trat Direktor [[Paul Blasel]] von der Direktion zurück, weil er die Einführung der Oper als ständiges Ensemble neben Schauspiel und Operette als eine für das hiesige Theater schwere Belastung ansah. Die Verhältnisse gaben ihm Recht, als das Stadttheater trotz gutem Besuch nach zwei Jahren finanziell zusammenbrach. [[1922]] schloss sich das Personal unter Direktor Blasel neu zusammen, und fortan wurde auf Teilung gespielt. Danach haben wir es mit einem sozialisierten Betriebe zu tun. Das darstellende Personal, das technische Personal und das Orchester bildeten eine Gesellschaft nach Bürgerlichem Recht.
    
=== Künstler ===
 
=== Künstler ===
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Berühmte Künstler begannen ihre Karriere an diesem Haus: Max Reinhardt [[1893]]/[[1894]], [[Robert Stolz]] [[1902]]/[[1903]] und [[Nico Dostal]] [[1921]] bis [[1924]].
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Nicht minder prominent sind die Künstler, die ab [[1893]] und im [[20. Jahrhundert]] hier wirkten und die anfangs durch einen so genannten "Korsarenbrief" zu einem umfangreichen "eisernen Repertoire" und dem Aufkommen für ihre Garderobe verpflichtet waren. Außer dem erwähnten Max Reinhardt waren es unter vielen anderen
 
Nicht minder prominent sind die Künstler, die ab [[1893]] und im [[20. Jahrhundert]] hier wirkten und die anfangs durch einen so genannten "Korsarenbrief" zu einem umfangreichen "eisernen Repertoire" und dem Aufkommen für ihre Garderobe verpflichtet waren. Außer dem erwähnten Max Reinhardt waren es unter vielen anderen
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=== Das Theater zur NS-Zeit ===
 
=== Das Theater zur NS-Zeit ===
[[1933]] kam es durch die Einführung der [[1000-Mark-Sperre]] zu einem eklatanten Schwund der deutschen Besucher. Eine große Renovierung wurde [[1939]] für eine Million Reichsmark vom Deutschen Reich sowie von Stadt und Land Salzburg durchgeführt. Dabei wurden viel Stuckatur und Gold entfernt und die Fassade neu gebaut. Die Wiedereröffnung fand mit Mozarts "''Entführung''" unter dem Dirigenten [[Karl Böhm]] und in Anwesenheit [[Adolf Hitler]]s statt. [[1940]] wurde das Haus in „Landestheater“ umbenannt, [[1944]] wegen des Krieges und der [[Bomben auf Salzburg|Bombenangriffe]] geschlossen, dann abermals renoviert.
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[[1933]] kam es durch die Einführung der [[1000-Mark-Sperre]], mit der [[Adolf Hitler]] die [[Ständestaat|österreichische Regierung]] unter Druck setzte, zu einem eklatanten Schwund der deutschen Besucher.  
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Eine große Renovierung wurde [[1939]] für eine Million Reichsmark vom Deutschen Reich sowie von Stadt und Land Salzburg durchgeführt. Dabei wurden viel Stuckatur und Gold entfernt und die Fassade neu gebaut. Die Wiedereröffnung fand mit Mozarts "''Entführung''" unter dem Dirigenten [[Karl Böhm]] und in Anwesenheit Adolf Hitlers statt.
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[[1940]] wurde das Haus in „Landestheater“ umbenannt, [[1944]] wegen des Krieges und der [[Bomben auf Salzburg|Bombenangriffe]] geschlossen, dann abermals renoviert.
    
=== Nach dem Zweiten Weltkrieg ===
 
=== Nach dem Zweiten Weltkrieg ===
Nach dem Krieg benutzten die Amerikaner, die das Haus beschlagnahmt hatten, den heutigen Ballettsaal als Filmprüfstelle, im heutigen Logenfoyer entstand das erste [[ORF Landesstudio Salzburg|ORF]]-Studio. Intendant war im Konzentrationslager überlebende [[Johannes von Hamme]]. Dieser stellte, erst 14 Tage im Amt, im November [[1945]] bereits neue Operettenkräfte vor: [[Fred Kraus]] (Tenor), Marga Randolph (Sängerin), Rob. Montama (Tenor), Ika von Kniep (Soubrette) und Jory Wagner (Tenorbufio).<ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=san&datum=19451123&seite=4&zoom=33 ANNO], [[Salzburger Nachrichten]], Ausgabe vom 23. November 1945, Seite 4</ref>
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Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Krieg]] benutzten die [[USFA|Amerikaner]], die das Haus beschlagnahmt hatten, den heutigen Ballettsaal als Filmprüfstelle, im heutigen Logenfoyer entstand das erste [[ORF Landesstudio Salzburg|ORF]]-Studio. Intendant war der Konzentrationslager-Überlebende [[Johannes von Hamme]]. Dieser stellte, erst 14 Tage im Amt, im November [[1945]] bereits neue Operettenkräfte vor: [[Fred Kraus]] (Tenor), [[Marga Randolph]] (Sängerin), [[Robert Montana]] (Tenor), [[Ika von Kniep]] (Soubrette) und [[Jory Wagner]] (Tenorbuffo).<ref>[[Salzburger Nachrichten]], Ausgabe vom 23. November 1945, [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=san&datum=19451123&seite=4&zoom=33 Seite 4] (ANNO)</ref>
    
Am [[5. Februar]] [[1951]] wurde [[Peter Stanchina]] Direktor des Landestheaters.
 
Am [[5. Februar]] [[1951]] wurde [[Peter Stanchina]] Direktor des Landestheaters.
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=== Das Landestheater ===
 
=== Das Landestheater ===
Das [[Land Salzburg (Gebietskörperschaft)|Land Salzburg]] und die [[Stadtgemeinde Salzburg]] kommen seit (Jahr nicht nicht bekannt) gemeinsam als Rechtsträger zu je 50 % für die Erhaltung und den Betrieb auf. [[1961]] wurde der Orchestergraben vergrößert, [[1971]] die [[Salzburger Kammerspiele]] mit "''Change''" von Wolfgang Bauer im ehemaligen [[Hotel Mirabell (Stadt Salzburg)|Mirabell-Casino]] eröffnet. [[1975]] wurde im Großen Haus die Drehbühne eingebaut.  
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Das [[Land Salzburg (Gebietskörperschaft)|Land Salzburg]] und die [[Stadtgemeinde Salzburg]] kommen seit (Jahr nicht bekannt) gemeinsam als Rechtsträger zu je 50 % für die Erhaltung und den Betrieb auf.
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In den Jahren unter der Intendanz von [[Lutz Hochstraate]] seit [[1986]] gab es in diesem Hause zahlreiche Uraufführungen, wie z. B. Rolf Hochhuths "''Arbeitlose oder Das Recht auf Arbeit''", Opern von Gerhard Schedl wie "''Glaube Liebe Hoffnung''", Inszenierungen von [[Hermann Prey]] ("''Hochzeit des Figaro''"), [[Harry Kupfer]], in dessen "''Zauberflöte''" der unvergessene [[Walter Berry]] den Sarastro gab, [[Karl Ernst]] und [[Ursel Herrmann]], in deren "''Die Zauberflöte''" [[1991]] [[Christine Schäfer]] als ''Pamina'' von hier aus Karriere machte, [[Christine Mielitz]] ("''Così fan tutte''" 2002/2003);
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[[1961]] wurde der Orchestergraben vergrößert, [[1971]] die [[Salzburger Kammerspiele]] mit "''Change''" von Wolfgang Bauer im ehemaligen [[Hotel Mirabell (Stadt Salzburg)|Mirabell-Casino]] eröffnet. [[1975]] wurde im Großen Haus die Drehbühne eingebaut.
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Weiters Auftritte international bekannter Schauspieler wie Michael Heltau (Klemperer-Lesung) und Will Quadflieg (Goethe-Rezitation), Wolfgang Gasser (z. B. als der "''Unbestechliche''"), Fritz Muliar ("''Sibirien''"), [[Karl Merkatz]] ("''Der Bockerer''"), Heinz Trixner ("''Furtwängler''" ) oder Mathieu Carrière als Michail Bulgakow in der Uraufführung "''Der Dichter und sein Diktator''" von Maria G. Hofmann (2002/2003), in vielen Produktionen Julia Gschnitzer (z. B. "''Geschichten aus dem Wienerwald''" 2001/2002, "''Am Ziel''" von [[Thomas Bernhard]] 2001/2002) oder Georg Schuchter als ''Torquato Tasso'', als schüchterner Kontrabassist ("''Der Kontrabaß''") oder als ''Mephisto'' im "''Faust''".  
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In den Jahren unter der Intendanz von [[Lutz Hochstraate]] seit [[1986]] gab es in diesem Hause
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* zahlreiche Uraufführungen, wie z. B. Rolf Hochhuths "''Arbeitlose oder Das Recht auf Arbeit''",
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* Opern von Gerhard Schedl wie "''Glaube Liebe Hoffnung''",
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* Inszenierungen von [[Hermann Prey]] ("''Hochzeit des Figaro''"), [[Harry Kupfer]], in dessen "''Zauberflöte''" der unvergessene [[Walter Berry]] den Sarastro gab, [[Karl Ernst]] und [[Ursel Herrmann]], in deren "''Die Zauberflöte''" [[1991]] [[Christine Schäfer]] als ''Pamina'' von hier aus Karriere machte, oder [[Christine Mielitz]] ("''Così fan tutte''" 2002/2003);
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* weiters Auftritte international bekannter Schauspieler wie Michael Heltau (Klemperer-Lesung) und Will Quadflieg (Goethe-Rezitation), Wolfgang Gasser (z. B. als der "''Unbestechliche''"), Fritz Muliar ("''Sibirien''"), [[Karl Merkatz]] ("''Der Bockerer''"), Heinz Trixner ("''Furtwängler''" ) oder Mathieu Carrière als Michail Bulgakow in der Uraufführung "''Der Dichter und sein Diktator''" von Maria G. Hofmann (2002/2003), in vielen Produktionen Julia Gschnitzer (z. B. "''Geschichten aus dem Wienerwald''" 2001/2002, "''Am Ziel''" von [[Thomas Bernhard]] 2001/2002) oder Georg Schuchter als ''Torquato Tasso'', als schüchterner Kontrabassist ("''Der Kontrabaß''") oder als ''Mephisto'' im "''Faust''".  
    
2003/2004 fand die bisher letzte umfassende Renovierung statt. Am [[13. Juni]] [[2004]] beschloss eine Aufführung vom Mozarts ''Hochzeit des Figaro'' die 18-jährige Intendanz Hochstraates.
 
2003/2004 fand die bisher letzte umfassende Renovierung statt. Am [[13. Juni]] [[2004]] beschloss eine Aufführung vom Mozarts ''Hochzeit des Figaro'' die 18-jährige Intendanz Hochstraates.
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=== Musical 2011: The Sound of Music ===
 
=== Musical 2011: The Sound of Music ===
Im Mai 2012 gab das Salzburger Landestheater bei einem Pressegespräch bekannt, dass alle 35 Vorstellungen des Musicals [[The Sound of Music (Musical)|The Sound of Music]] der Saison 2011/2012 zu 100 Prozent ausverkauft waren und dem Haus damit den größten kommerziellen Erfolg seiner Geschichte bescherten. Das Musical wurde als Wiederaufnahme in den darauf folgenden Jahren erfolgreich weiter gespielt und die 100. Vorstellung am 6. Mai 2017 mit einem Festakt gefeiert.  
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Im Mai 2012 gab das Salzburger Landestheater bei einem Pressegespräch bekannt, dass alle 35 Vorstellungen des Musicals [[The Sound of Music (Musical)|The Sound of Music]] der Saison 2011/2012 zu 100 Prozent ausverkauft waren und dem Haus damit den größten kommerziellen Erfolg seiner Geschichte bescherten. Das Musical wurde als Wiederaufnahme in den darauffolgenden Jahren erfolgreich weiter gespielt und die 100. Vorstellung am 6. Mai 2017 mit einem Festakt gefeiert.  
    
=== Affäre B. (2012) ===
 
=== Affäre B. (2012) ===
Im Juni 2012 erhob eine Mitarbeiterin des Salzburger Landestheaters schwere Vorwürfe gegen den kaufmännischen Direktor B. Dieser hätte eine SMS mit sexistischem Inhalt an sie geschickt. B wehrte sich. Nachdem sich die Vorwürfe erhärtet hatten, sprach [[LH-Stv]]. und Kulturreferent Mag. [[David Brenner]] ([[SPÖ]]) im Gefolge einer dreistündigen Sitzung des zehnköpfigen Theaterausschusses, in deren Verlauf auch B angehört wurde, B.s Entlassung aus. Im nachfolgenden Prozess einigten sich dann beide Parteien zur Überraschung von Richter [[Herbert Moritz (Richter)|Herbert Moritz]] auf Vergleichsverhandlungen. Der Kompromissvorschlag: Die Entlassung wird in eine einvernehmliche Kündigung umgewandelt. Der Angestellte wird vom Dienst freigestellt. Er soll bis März 2013 sein Gehalt weiterbeziehen, dazu 25.000 Euro Abschlagszahlung erhalten. Er soll insgesamt rund 100.000 Euro erhalten. Er und das Land zahlen jeweils die eigenen Anwaltskosten. David Brenner musste den Theaterausschuss dazu befragen. Dieser stimmte am 29. Oktober 2012 der Lösung zu – B. wird 104.000 Euro Gehaltsfortzahlung und Entschädigung bekommen.<ref>{{Quelle SN|31. Oktober 2012}}</ref>
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Im Juni 2012 erhob eine Mitarbeiterin des Salzburger Landestheaters schwere Vorwürfe gegen den kaufmännischen Direktor B. Dieser habe eine SMS mit sexistischem Inhalt an sie geschickt. B wehrte sich. Nachdem sich die Vorwürfe erhärtet hatten, sprach [[LH-Stv]]. und Kulturreferent Mag. [[David Brenner]] ([[SPÖ]]) im Gefolge einer dreistündigen Sitzung des zehnköpfigen Theaterausschusses, in deren Verlauf auch B. angehört wurde, B.s Entlassung aus. Im nachfolgenden Prozess einigten sich dann beide Parteien zur Überraschung von Richter [[Herbert Moritz (Richter)|Herbert Moritz]] auf Vergleichsverhandlungen. Der Kompromissvorschlag: Die Entlassung wird in eine einvernehmliche Kündigung umgewandelt. Der Angestellte wird vom Dienst freigestellt. Er soll bis März 2013 sein Gehalt weiterbeziehen, dazu 25.000 Euro Abschlagszahlung erhalten. Er soll insgesamt rund 100.000 Euro erhalten. Er und das Land zahlen jeweils die eigenen Anwaltskosten. David Brenner musste den Theaterausschuss dazu befragen. Dieser stimmte am 29. Oktober 2012 der Lösung zu – B. wird 104.000 Euro Gehaltsfortzahlung und Entschädigung bekommen.<ref>{{Quelle SN|31. Oktober 2012}}</ref>
    
==Technik==
 
==Technik==
Das Salzburger Landestheater verfügt über ein [[Induktionsgestütztes Lautsprechersystem]] und ermöglicht - bei entsprechender Wartung der Anlage - Hörbeeinträchtigten das barrierefreie Hören in den Aufführungen.
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Das Salzburger Landestheater verfügt über ein [[Induktionsgestütztes Lautsprechersystem]] und ermöglicht bei entsprechender Wartung der Anlage Hörbeeinträchtigten das barrierefreie Hören in den Aufführungen.
    
== Intendanten ==
 
== Intendanten ==
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== Literatur ==
 
== Literatur ==
 
* [[Das Buch der Stadt Salzburg]]: ''Das [[Landestheater|Stadttheater]] (Nationalrat [[Josef Franz Witternigg]])'', [[1932]], Seite 109 f
 
* [[Das Buch der Stadt Salzburg]]: ''Das [[Landestheater|Stadttheater]] (Nationalrat [[Josef Franz Witternigg]])'', [[1932]], Seite 109 f
* [[Lutz Hochstraate|Hochstraate, Lutz ]] (Hrsg): ''"100 Jahre Haus am Markartplatz" - Salzburger Landestheater'', 1993, [[Verlag Alfred Winter]], ISBN 3-85380-060-2, Redaktion Dr. [[Christian Fuchs]], zur Baugeschichte des Landestheaters und über 100 Jahre Theatergeschichte und -leben, erzählt anhand der bedeutender Persönlichkeiten, Schauspieler, Sänger, Tänzer und Produktionen. Portrait von Lutz Hochstraate
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* [[Lutz Hochstraate|Hochstraate, Lutz ]] (Hrsg): ''"100 Jahre Haus am Markartplatz" Salzburger Landestheater'', 1993, [[Verlag Alfred Winter]], ISBN 3-85380-060-2, Redaktion Dr. [[Christian Fuchs]], zur Baugeschichte des Landestheaters und über 100 Jahre Theatergeschichte und -leben, erzählt anhand der bedeutender Persönlichkeiten, Schauspieler, Sänger, Tänzer und Produktionen. Portrait von Lutz Hochstraate
    
== Weblinks ==
 
== Weblinks ==
 
* [http://www.pharus-plan.de/karten/1477a-Pharus-Historischer-Stadtplan-Salzburg-1930-Ausschnitt-Kurgarten.jpg historischer Kartenausschnitt] um 1930, auf dem "Stadttheater" steht
 
* [http://www.pharus-plan.de/karten/1477a-Pharus-Historischer-Stadtplan-Salzburg-1930-Ausschnitt-Kurgarten.jpg historischer Kartenausschnitt] um 1930, auf dem "Stadttheater" steht
* [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sbt&datum=19461231&seite=8&zoom=33&query=%22Neujahrsw%C3%BCnsche%22&ref=anno-search ANNO], [[Salzburger Tagblatt]], Ausgabe vom 31. Dezember 1946, Seite 8: "Aus der Vergangenheit unseres Theaters"
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* [[Salzburger Tagblatt]], Ausgabe vom 31. Dezember 1946, [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sbt&datum=19461231&seite=8&zoom=33&query=%22Neujahrsw%C3%BCnsche%22&ref=anno-search Seite 8]: "Aus der Vergangenheit unseres Theaters" ([[ANNO]])
    
==Quellen==
 
==Quellen==