Änderungen

28 Bytes hinzugefügt ,  21:29, 12. Nov. 2021
keine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 9: Zeile 9:  
Von [[2006]] bis [[2008]] war er federführend im Gründungsteam des universitären ''Career-Centers''. 2008 wurde sein bisheriges Lebenswerk für den Wissenschaftspreis der Österreichischen Erwachsenenbildung nominiert.<ref>[https://erwachsenenbildung.at/staatspreis/ https://erwachsenenbildung.at/staatspreis]</ref>. Im Sommer [[2015]] organisierte er mit seinem Kollegen Duy Le Pham das Projekt "MORE by students −- MORE for refugees",<ref>[https://www.oeh-salzburg.at/beratung/more-by-students-more-for-refugees/ ÖH-Beratungszentrum > MORE for students - MORE for refugees]</ref> welches [[2018]] zum Preisträger im Wettbewerb "Zukunftslabor Salzburg" wurde.<ref>[https://web.archive.org/web/20180905180006/https://zukunftslabor-salzburg.at/praemierte-projekte-zukunftslabor-salzburg-wettbewerb-2018/#11 Zukunftslabor Salzburg: ''Prämierte Projekte Zukunftslabor Salzburg-Wettbewerb 2018'']</ref> Im September [[2017]] übergab er die Leitung des ÖH-Beratungszentrums seiner bisherigen Stellvertreterin Dr.in Mag.<sup>a</sup><ref>{{magistra}}</ref> Elba Maria Frank, um Lernbegleiter an der [[Private Weinbergschule|privaten Weinbergschule]] mit Öffentlichkeitsrecht zu werden.<ref>[[SN]], 2. Oktober 2017: [https://www.sn.at/panorama/wissen/erste-adresse-fuer-2700-neue-studenten-18785116 ''Erste Adresse für 2700 neue Studenten''] ([[Angelika Wienerroither]])</ref>
 
Von [[2006]] bis [[2008]] war er federführend im Gründungsteam des universitären ''Career-Centers''. 2008 wurde sein bisheriges Lebenswerk für den Wissenschaftspreis der Österreichischen Erwachsenenbildung nominiert.<ref>[https://erwachsenenbildung.at/staatspreis/ https://erwachsenenbildung.at/staatspreis]</ref>. Im Sommer [[2015]] organisierte er mit seinem Kollegen Duy Le Pham das Projekt "MORE by students −- MORE for refugees",<ref>[https://www.oeh-salzburg.at/beratung/more-by-students-more-for-refugees/ ÖH-Beratungszentrum > MORE for students - MORE for refugees]</ref> welches [[2018]] zum Preisträger im Wettbewerb "Zukunftslabor Salzburg" wurde.<ref>[https://web.archive.org/web/20180905180006/https://zukunftslabor-salzburg.at/praemierte-projekte-zukunftslabor-salzburg-wettbewerb-2018/#11 Zukunftslabor Salzburg: ''Prämierte Projekte Zukunftslabor Salzburg-Wettbewerb 2018'']</ref> Im September [[2017]] übergab er die Leitung des ÖH-Beratungszentrums seiner bisherigen Stellvertreterin Dr.in Mag.<sup>a</sup><ref>{{magistra}}</ref> Elba Maria Frank, um Lernbegleiter an der [[Private Weinbergschule|privaten Weinbergschule]] mit Öffentlichkeitsrecht zu werden.<ref>[[SN]], 2. Oktober 2017: [https://www.sn.at/panorama/wissen/erste-adresse-fuer-2700-neue-studenten-18785116 ''Erste Adresse für 2700 neue Studenten''] ([[Angelika Wienerroither]])</ref>
   −
Soziales Engagement zeigt Peter Engel auch durch Übernahme zahlreicher freiwilliger Ehrenämter, z. B. schon in den [[1980er]]-Jahren wurde er in den Vorstand des Jugendzentrum Mark kooptiert, gründete in den [[1990er]]-Jahren mit Norbert Keuschnig den autonomen Verein Kulturfreizone und gehörte dem Kern der Salzburger Hausbesetzerszene an; später während des Studiums in seiner Tätigkeit als Jugendleiter in der Gemeinde [[Elixhausen]] und als sozialpädagogischer Betreuer (Pro Juventute Hallein, Kinderfreunde Oberösterreich) hatte er einen Sitz im Jugendbeirat<ref>[https://landesjugendbeirat-salzburg.at/ landesjugendbeirat-salzburg.at]</ref> der [[Salzburger Landesregierung]] und in der Bundesjugendvertretung<ref>[https://bjv.at/ bjv.at]</ref> als Vertreter der offenen Jugendarbeit, ab 2004 als Kassier des Salzburger Friedensbüros (2007 mit dem Innovationspreis für Erwachsenenbildung des Landes Salzburg ausgezeichnet)<ref>[http://www.friedensbuero.at/das-friedensbuero/preise/fruehere-auszeichnungen/ www.friedensbuero.at<]</ref> und des Vereins BiBer-F sowie als langjähriges Vorstandsmitglied und Obmann der Humanitären Aktionen der [[Universität Salzburg]].
+
Soziales Engagement zeigt Peter Engel auch durch Übernahme zahlreicher freiwilliger Ehrenämter, z. B. schon in den [[1980er]]-Jahren wurde er in den Vorstand des Jugendzentrum Mark kooptiert, gründete in den [[1990er]]-Jahren mit Norbert Keuschnig den autonomen Verein Kulturfreizone und gehörte dem Kern der Salzburger Hausbesetzerszene an; später während des Studiums in seiner Tätigkeit als Jugendleiter in der Gemeinde [[Elixhausen]] und als sozialpädagogischer Betreuer (Pro Juventute Hallein, Kinderfreunde Oberösterreich) hatte er einen Sitz im Jugendbeirat<ref>[https://landesjugendbeirat-salzburg.at/ landesjugendbeirat-salzburg.at]</ref> der [[Salzburger Landesregierung]] und in der Bundesjugendvertretung<ref>[https://bjv.at/ bjv.at]</ref> als Vertreter der offenen Jugendarbeit, ab 2004 als Kassier des Salzburger Friedensbüros (2007 mit dem Innovationspreis für Erwachsenenbildung des Landes Salzburg ausgezeichnet)<ref>[http://www.friedensbuero.at/das-friedensbuero/preise/fruehere-auszeichnungen/ www.friedensbuero.at<]</ref> und des Vereins [[BiBer Bildungsberatung Salzburg]] sowie als langjähriges Vorstandsmitglied und Obmann der Humanitären Aktionen der [[Universität Salzburg]].
    
== Privat ==
 
== Privat ==
61

Bearbeitungen