Nach dem Tod ihres Mannes Kaiser [[Franz I.]] im Jahr [[1835]] lebte die Kaiserinwitwe [[Karoline Auguste von Bayern]] zeitweise im Toskanatrakt. Als [[Ferdinand IV. von Toskana]] nach der Einigung Italiens [[1858]] aus der Toskana fliehen musste, wies ihm [[1867]] sein Bruder Kaiser [[Franz Joseph I.]] diesen Gebäudekomplex als Wohnsitz zu. Ferdinand IV. von Toskana lebte dann abwechselnd in Salzburg und in einer Villa am Bodensee. Aber erst um 1870 entstand der Ausdruck ''Toskanatrakt'' und nicht früher, zur Zeit von [[Ferdinand III. von Toskana]], als jener als Kurfürst von [[1803]] bis [[1805]] im [[Schloss Mirabell]] wohnte.<ref>Quelle Büchlein Salzburger Volkskultur, Mai 2004, Beitrag ''Vom Krummstab unter das Scepter eines weltlichen Fürsten'' von Mag. Dr. [[Sabine Veits-Falk]], Seite 22ff</ref>) | Nach dem Tod ihres Mannes Kaiser [[Franz I.]] im Jahr [[1835]] lebte die Kaiserinwitwe [[Karoline Auguste von Bayern]] zeitweise im Toskanatrakt. Als [[Ferdinand IV. von Toskana]] nach der Einigung Italiens [[1858]] aus der Toskana fliehen musste, wies ihm [[1867]] sein Bruder Kaiser [[Franz Joseph I.]] diesen Gebäudekomplex als Wohnsitz zu. Ferdinand IV. von Toskana lebte dann abwechselnd in Salzburg und in einer Villa am Bodensee. Aber erst um 1870 entstand der Ausdruck ''Toskanatrakt'' und nicht früher, zur Zeit von [[Ferdinand III. von Toskana]], als jener als Kurfürst von [[1803]] bis [[1805]] im [[Schloss Mirabell]] wohnte.<ref>Quelle Büchlein Salzburger Volkskultur, Mai 2004, Beitrag ''Vom Krummstab unter das Scepter eines weltlichen Fürsten'' von Mag. Dr. [[Sabine Veits-Falk]], Seite 22ff</ref>) |