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Am [[7. August]] [[1909]] brannte das Wirtshaus bis auf die Grundmauern ab: "''Um acht Uhr früh meldeten zwei Kanonenschüsse von der [[Festung Hohensalzburg]] einen  Vorortbrand. Im rückwärtigen Teil des Gasthauses "zum Hirschenwirt" in der [[Elisabethstraße]] 5 war ein Feuer ausgebrochen. Bei Eintreffen der [[Feuerwehr]] stand bereits das ganze Anwesen in Flammen. In dem Stallgebäude befanden sich 30 Stück Rinder und vier Schweine, welche alle mit Hilfe des am Brandplatz erschienenen Militärs gerettet werden konnten''<ref>Quelle [http://www.salzburg.com/sn/stj/artikel/235565.html www.salzburg.com Interview Februar 2002]</ref>. Es wurde dann bis [[1911]]  wieder aufgebaut.
 
Am [[7. August]] [[1909]] brannte das Wirtshaus bis auf die Grundmauern ab: "''Um acht Uhr früh meldeten zwei Kanonenschüsse von der [[Festung Hohensalzburg]] einen  Vorortbrand. Im rückwärtigen Teil des Gasthauses "zum Hirschenwirt" in der [[Elisabethstraße]] 5 war ein Feuer ausgebrochen. Bei Eintreffen der [[Feuerwehr]] stand bereits das ganze Anwesen in Flammen. In dem Stallgebäude befanden sich 30 Stück Rinder und vier Schweine, welche alle mit Hilfe des am Brandplatz erschienenen Militärs gerettet werden konnten''<ref>Quelle [http://www.salzburg.com/sn/stj/artikel/235565.html www.salzburg.com Interview Februar 2002]</ref>. Es wurde dann bis [[1911]]  wieder aufgebaut.
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Die Großmutter von Wallmann heiratete nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] ''den Hubinger'' und nahm mit ihm den Ausbau in Angriff. [[1928]] entstand der Neubau zur [[Plainstraße]], der auch das Hotel zum Hirschen beherbergte (bis heute). Der damalige Salzburger [[Landeshauptmann]] Dr. [[Franz Rehrl]] tat viel zur Belebung des [[Fremdenverkehr]]s in Stadt und Land Salzburg. Es lief auch alles schon ganz gut, bis [[1936]]. Einem Brief der Großmutter Wallmanns ist zu entnehmen,  dass sie  "''den [[Engelbert Dollfuß|Dollfuß]]''" um Aufschub der Versteigerung des Hauses gebeten und damit den Betrieb gerettet hatte. Der Vater der späteren Vier-Hauben-Köchin [[Johanna Maier]], war in den [[1950er]]-Jahre Portier im "Hirschen". [[1960]] wurde in den weiteren Ausbau des Hauses investiert.  
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Die Großmutter von Wallmann heiratete nach dem [[Ersten Weltkrieg]] ''den Hubinger'' und nahm mit ihm den Ausbau in Angriff. [[1928]] entstand der Neubau zur [[Plainstraße]], der auch das Hotel zum Hirschen beherbergte (bis heute). Der damalige Salzburger [[Landeshauptmann]] Dr. [[Franz Rehrl]] tat viel zur Belebung des [[Fremdenverkehr]]s in Stadt und Land Salzburg. Es lief auch alles schon ganz gut, bis [[1936]]. Einem Brief der Großmutter Wallmanns ist zu entnehmen,  dass sie  "''den [[Engelbert Dollfuß|Dollfuß]]''" um Aufschub der Versteigerung des Hauses gebeten und damit den Betrieb gerettet hatte. Der Vater der späteren Vier-Hauben-Köchin [[Johanna Maier]], war in den [[1950er]]-Jahre Portier im "Hirschen". [[1960]] wurde in den weiteren Ausbau des Hauses investiert.  
    
"''Mäßige Preise!''" heißt es in einem Prospekt von Seinerzeit, und weiters: ''Hotel "zum Hirschen", nächst den Bahnhöfen, Fernruf 1333. Altrenommiertes, gut  bürgerliches Haus in freier Lage mit Fernsicht. 60 mit allerneuestem  Komfort ausgestattete Fremdenzimmer mit 110 Betten, den Bedürfnissen  auch des verwöhntesten Publikums entsprechend. Fließendes Kalt- und  Warmwasser in allen Zimmern, im ganzen Haus Lichtrufanlagen,  Haustelephon und Staatstelephon-Anschluss. Prächtig ausgestattete Bäder  in den Stockwerken zur Benützung zu jeder Tageszeit. Zentralheizung im  ganzen Hause. Heimlich eingerichtete Gastlokalitäten, Speisesaal,  Frühstücksterrasse, Sommergarten. Beste Wiener Küche.''"
 
"''Mäßige Preise!''" heißt es in einem Prospekt von Seinerzeit, und weiters: ''Hotel "zum Hirschen", nächst den Bahnhöfen, Fernruf 1333. Altrenommiertes, gut  bürgerliches Haus in freier Lage mit Fernsicht. 60 mit allerneuestem  Komfort ausgestattete Fremdenzimmer mit 110 Betten, den Bedürfnissen  auch des verwöhntesten Publikums entsprechend. Fließendes Kalt- und  Warmwasser in allen Zimmern, im ganzen Haus Lichtrufanlagen,  Haustelephon und Staatstelephon-Anschluss. Prächtig ausgestattete Bäder  in den Stockwerken zur Benützung zu jeder Tageszeit. Zentralheizung im  ganzen Hause. Heimlich eingerichtete Gastlokalitäten, Speisesaal,  Frühstücksterrasse, Sommergarten. Beste Wiener Küche.''"