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Eine deutlichen Aufschwung nahm der Salzburger Fremdenverkehr ab 1800 durch das Einsetzen des [[Alpinismus]] und den damit zusammenhängenden Erstbesteigungen von Gipfeln in den Salzburger [[Alpen]]. Einen weiteren Schub erhielt er durch das Aufkommen von [[Kuren|Kuraufenthalten]] im [[Gasteinertal]] (und natürlich [[Bad Ischl]] im oberösterreichischen [[Salzkammergut]]) in der ersten Hälfte des [[19. Jahrhundert]]s ([[Erzherzog Johann]] war einer der ersten ''Blaublütigen'', die in [[Bad Gastein]] zur Kur kamen).
 
Eine deutlichen Aufschwung nahm der Salzburger Fremdenverkehr ab 1800 durch das Einsetzen des [[Alpinismus]] und den damit zusammenhängenden Erstbesteigungen von Gipfeln in den Salzburger [[Alpen]]. Einen weiteren Schub erhielt er durch das Aufkommen von [[Kuren|Kuraufenthalten]] im [[Gasteinertal]] (und natürlich [[Bad Ischl]] im oberösterreichischen [[Salzkammergut]]) in der ersten Hälfte des [[19. Jahrhundert]]s ([[Erzherzog Johann]] war einer der ersten ''Blaublütigen'', die in [[Bad Gastein]] zur Kur kamen).
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Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] war es der Salzburger [[Landeshauptmann]] Dr. [[Franz Rehrl]], der die Bedeutung des Fremdenverkehrs erkannte. Mit seiner Unterstützung entstanden die [[Salzburger Festspiele]], die [[Gaisbergstraße (Stadt Salzburg)|Gaisbergstraße]] als erste rein aus fremdenverkehrspolitischen Überlegungen errichtete Ausflugsstraße Österreichs und die [[Großglockner Hochalpenstraße]] als Panoramaausflugsstraße.  
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Nach dem [[Ersten Weltkrieg]] war es der Salzburger [[Landeshauptmann]] Dr. [[Franz Rehrl]], der die Bedeutung des Fremdenverkehrs erkannte. Mit seiner Unterstützung entstanden die [[Salzburger Festspiele]], die [[Gaisbergstraße (Stadt Salzburg)|Gaisbergstraße]] als erste rein aus fremdenverkehrspolitischen Überlegungen errichtete Ausflugsstraße Österreichs und die [[Großglockner Hochalpenstraße]] als Panoramaausflugsstraße.  
    
Am [[1. Mai]] [[1933]] verhängte die nationalsozialistische deutsche Regierung eine [[1000-Mark-Sperre]] gegen Österreich, um das Nachbarland, das zuvor die NSDAP verboten hatte, wirtschaftlich zu schwächen. Salzburg und hier im Speziellen die Salzburger Festspiele, spürten durchaus die wirtschaftlichen Folgen auch im Fremdenverkehr.
 
Am [[1. Mai]] [[1933]] verhängte die nationalsozialistische deutsche Regierung eine [[1000-Mark-Sperre]] gegen Österreich, um das Nachbarland, das zuvor die NSDAP verboten hatte, wirtschaftlich zu schwächen. Salzburg und hier im Speziellen die Salzburger Festspiele, spürten durchaus die wirtschaftlichen Folgen auch im Fremdenverkehr.