Änderungen

Zeile 3: Zeile 3:     
==Leben==
 
==Leben==
Gerlind Zeilner wuchs in der [[Stadt Salzburg]] auf und besuchte hier die Schule. Nach der Matura am [[Akademisches Gymnasium|Akademischen Gymnasium]] ([[1989]]) studierte sie von [[1990]] bis [[1993]] "Bildnerische Erziehung" am [[Mozarteum]] und Germanistik an der [[Universität Salzburg]].
+
Gerlind Zeilner wuchs in der [[Stadt Salzburg]] auf und besuchte hier die Schule. Nach der Matura am [[Akademisches Gymnasium|Akademischen Gymnasium]] ([[1989]]) studierte sie von [[1990]] bis [[1993]] "Bildnerische Erziehung" bei [[Peter Prandstetter]] am [[Mozarteum]] und Germanistik an der [[Universität Salzburg]].
    
Dann folgte bis [[1998]] ein Studium an der Akademie der Bildenden Künste in Wien bei Gunter Damisch, das sie mit ausgezeichnetem Erfolg und einer Würdigung des Bundesministeriums abschloss.
 
Dann folgte bis [[1998]] ein Studium an der Akademie der Bildenden Künste in Wien bei Gunter Damisch, das sie mit ausgezeichnetem Erfolg und einer Würdigung des Bundesministeriums abschloss.
Zeile 9: Zeile 9:  
In Salzburg war Zeilner regelmäßig bei der [[Internationale Sommerakademie für bildende Kunst|Internationalen Sommerakademie für bildende Kunst]] als Assistentin in diversen Klassen vertreten, so zum Beispiel bei Christian Ludwig Attersee (1999) oder Hella Santarossa (2001).
 
In Salzburg war Zeilner regelmäßig bei der [[Internationale Sommerakademie für bildende Kunst|Internationalen Sommerakademie für bildende Kunst]] als Assistentin in diversen Klassen vertreten, so zum Beispiel bei Christian Ludwig Attersee (1999) oder Hella Santarossa (2001).
   −
==Vorgestellt==
+
{{vorgestellt}}
 
Gerlind Zeilner interessiert sich für das Verhältnis von Dreidimensionalität und der Bildfläche. Bevor sie die Idee für ein Bild auf Leinwand verewigt, fertigt sie meist ein dreidimensionales Modell aus Karton an. "Auf diese Weise schaffe ich erst einmal eine Art Bühne für das spätere Gemälde." Alle Elemente, die dann die Geschichte des Bildes erzählen, bekommen auf dieser Bühne ihren Platz zugewiesen.  
 
Gerlind Zeilner interessiert sich für das Verhältnis von Dreidimensionalität und der Bildfläche. Bevor sie die Idee für ein Bild auf Leinwand verewigt, fertigt sie meist ein dreidimensionales Modell aus Karton an. "Auf diese Weise schaffe ich erst einmal eine Art Bühne für das spätere Gemälde." Alle Elemente, die dann die Geschichte des Bildes erzählen, bekommen auf dieser Bühne ihren Platz zugewiesen.  
   Zeile 38: Zeile 38:  
[[Kategorie:Person (Kunst)]]
 
[[Kategorie:Person (Kunst)]]
 
[[Kategorie:Zuagroaste]]
 
[[Kategorie:Zuagroaste]]
[[Kategorie:Aus anderen Bundesländern]]
+
 
 
[[Kategorie:Maler]]
 
[[Kategorie:Maler]]
63.246

Bearbeitungen