Noch im selben Jahr konnte er aber mit Herzog Otto Frieden schließen. Aber der Gegensatz zu Albrecht I. von Habsburg verschärfte sich immer mehr. Am [[1. Jänner]] [[1292]] vereinigte sich Konrad IV. mit dem aufständischen Adel der [[Steiermark]] und [[Kärnten]]s zum [[Deutschlandsberg]]er Bund, dem später auch der Baiernherzog Otto beitrat. Nach wechselvollen Kämpfen, in deren Verlauf er den Kärntner Herzogssohn Ludwig gefangengenommen hatte, einigte er sich im Mai [[1293]] mit Albrecht I. im Frieden von Linz. Wegen des Salzwerkes, das Albrecht I. im Gosautal errichtet hatte, eröffnete Konrad IV. auf das falsche Gerüchte vom Tode des Habsburgers im November 1295 mit bayerischer Hilfe erneut den Krieg gegen Österreich. Erst ein Friedensabkommen vom [[24. September]] [[1296]] machte aber der langen Fehde ein Ende. | Noch im selben Jahr konnte er aber mit Herzog Otto Frieden schließen. Aber der Gegensatz zu Albrecht I. von Habsburg verschärfte sich immer mehr. Am [[1. Jänner]] [[1292]] vereinigte sich Konrad IV. mit dem aufständischen Adel der [[Steiermark]] und [[Kärnten]]s zum [[Deutschlandsberg]]er Bund, dem später auch der Baiernherzog Otto beitrat. Nach wechselvollen Kämpfen, in deren Verlauf er den Kärntner Herzogssohn Ludwig gefangengenommen hatte, einigte er sich im Mai [[1293]] mit Albrecht I. im Frieden von Linz. Wegen des Salzwerkes, das Albrecht I. im Gosautal errichtet hatte, eröffnete Konrad IV. auf das falsche Gerüchte vom Tode des Habsburgers im November 1295 mit bayerischer Hilfe erneut den Krieg gegen Österreich. Erst ein Friedensabkommen vom [[24. September]] [[1296]] machte aber der langen Fehde ein Ende. |