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== Leben ==
 
== Leben ==
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Gertrude Krackowizer war die Tochter des Forstrats von Grubegg-Hinterberg in <span style="color:green">Bad Mitterndorf</span><ref>siehe Ennstalwiki → [[enns:Bad Mitterndorf]]</ref><ref>{{ennswiki}}</ref>, [[Ferdinand Krackowizer (Forstmeister)|Ferdinand Krackowizer]] (* 1878; † 1962) und seiner Frau Franziska, geborene Engl (* 1881; † 1949). Der Forstmeister von <span style="color:green">Bad Mitterndorf</span><ref>siehe Ennstalwiki → [[enns:Bad Mitterndorf]]</ref>, [[Ferdinand Krackowizer junior (Forstmeister)|Ferdinand Krackowizer junior]] (* 1908; † 1968) ist ihr Bruder.
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Sie besuchte die [[Volksschule Bramberg|Volksschule]] in [[Bramberg]] im [[Pinzgau]]. Anschließend kam sie an die Lehrerbildungsanstalt in [[Schloss Goldenstein]] in [[Elsbethen]]. Allerdings hat sie ihren Beruf nie ausgeübt. Sie hatte eine gute Stimme, war musikalisch begabt und spielte Klavier. Am [[28. Juni]] [[1936]] heiratete sie Oberforstrat Dipl.-Ing. Josef Suppin.<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/bergheim/TRB13/?pg=351 Trauungsbuch der Pfarre Bergheim, Band XIII, S. 317.]</ref> Ihre Wohnorte wechselten vor dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] mehrmals: <span style="color:green">Bad Mitterndorf</span><ref>siehe Ennstalwiki → [[enns:Bad Mitterndorf]]</ref><ref>{{ennswiki}}</ref>, Gmunden, Pertisau; nach dem Krieg: Erpfendorf, <span style="color:green">Großreifling </span><ref>siehe Ennstalwiki → [[enns:Großreifling]]</ref> und schließlich in die Stadt Salzburg. Die letzten Jahre ihres Lebens waren durch eine Beinamputation zwar sehr beschwerlich, doch sie wurde nie von ihrem Lebensmut verlassen.
 
Sie besuchte die [[Volksschule Bramberg|Volksschule]] in [[Bramberg]] im [[Pinzgau]]. Anschließend kam sie an die Lehrerbildungsanstalt in [[Schloss Goldenstein]] in [[Elsbethen]]. Allerdings hat sie ihren Beruf nie ausgeübt. Sie hatte eine gute Stimme, war musikalisch begabt und spielte Klavier. Am [[28. Juni]] [[1936]] heiratete sie Oberforstrat Dipl.-Ing. Josef Suppin.<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/bergheim/TRB13/?pg=351 Trauungsbuch der Pfarre Bergheim, Band XIII, S. 317.]</ref> Ihre Wohnorte wechselten vor dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] mehrmals: <span style="color:green">Bad Mitterndorf</span><ref>siehe Ennstalwiki → [[enns:Bad Mitterndorf]]</ref><ref>{{ennswiki}}</ref>, Gmunden, Pertisau; nach dem Krieg: Erpfendorf, <span style="color:green">Großreifling </span><ref>siehe Ennstalwiki → [[enns:Großreifling]]</ref> und schließlich in die Stadt Salzburg. Die letzten Jahre ihres Lebens waren durch eine Beinamputation zwar sehr beschwerlich, doch sie wurde nie von ihrem Lebensmut verlassen.
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== Quelle ==
 
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* Stammbaum der Familie [[Krackowizer]]
 
* Stammbaum der Familie [[Krackowizer]]
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* [https://www.geni.com/people/Gertrude-Suppin/334099659310005266 www.geni.com]
 
== Einzelnachweise ==
 
== Einzelnachweise ==
 
<references/>
 
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{{SORTIERUNG:Krackowizer, Gertrude}}
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{{SORTIERUNG:Suppin, Gertrude}}
 
[[Kategorie:Person]]
 
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[[Kategorie:Person (Geschichte)]]
 
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]
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