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Neben seiner amtlichen stand eine akademische Laufbahn. Zum Mitglied der Münchener Akademie wurde Koch-Sternfeld [[1812]] gewählt. [[1826]] wurde er zum Honorarprofessor für Geographie und Statistik in München ernannt. Schon [[1828]] gab er aber sein Lehramt wieder auf, um sich seiner schriftstellerischen Tätigkeit mehr widmen zu können.
 
Neben seiner amtlichen stand eine akademische Laufbahn. Zum Mitglied der Münchener Akademie wurde Koch-Sternfeld [[1812]] gewählt. [[1826]] wurde er zum Honorarprofessor für Geographie und Statistik in München ernannt. Schon [[1828]] gab er aber sein Lehramt wieder auf, um sich seiner schriftstellerischen Tätigkeit mehr widmen zu können.
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Er zog zunächst nach [[Altötting]], dann nach Geratsdorf, nach dem Kloster Au am Inn, das er käuflich erworben hatte. Länger hielt er sich im Schloss Lampoting am [[Waginger See]] und im [[Kloster Höglwörth]] bei [[Piding]] auf. [[1847]] erwarb er in [[Tittmoning]] ein kleines Haus, in dem er seine wertvolle Sammlung unterbrachte. In einem Nebenbau verwahrte er seine reiche Bibliothek und das ansehnliche Archiv. Er lebte nun ganz seiner literarischen Tätigkeit.
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Er zog zunächst nach [[Altötting]], dann nach Geratsdorf, nach dem Kloster Au am Inn, das er käuflich erworben hatte. Länger hielt er sich im Schloss Lampoting am [[Waginger See]] und im [[Kloster Höglwörth]] bei [[Piding]] auf. [[1847]] erwarb er in [[Tittmoning]] ein kleines Haus, in dem er seine wertvolle Sammlung unterbrachte. In einem Nebenbau verwahrte er seine reiche Bibliothek und das ansehnliche Archiv. Er lebte nun ganz von seiner literarischen Tätigkeit.
    
==Familie==
 
==Familie==
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