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Kajetan Egedacher wandte sich der Theologie zu und ist als Chorvikar am [[Salzburger Dom]] nachweisbar. [[1753]] bis [[1764]] war er [[Pfarrer von Mariapfarr]] und danach bis zu seinem Tode [[1770]] [[Pfarrer von Siezenheim]].
 
Kajetan Egedacher wandte sich der Theologie zu und ist als Chorvikar am [[Salzburger Dom]] nachweisbar. [[1753]] bis [[1764]] war er [[Pfarrer von Mariapfarr]] und danach bis zu seinem Tode [[1770]] [[Pfarrer von Siezenheim]].
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Anscheinend war er eng mit [[Leopold Mozart]] befreundet, der auf der ersten Reise (1766–1771), die er mit seinem Sohn [[Wolfgang Amadé Mozart]] nach Italien unternahm, vom Tod Johann Georg Kajetan Egedachers erfuhr. In einem Brief an seine Gattin [[Anna Maria Mozart|Anna Maria]] vermutet er dann, dass Pfarrer Egedacher wohl an ''Wassersucht und Brand'' gestorben sei. Im Weiteren meinte Leopold Mozart: ''Ich bedaure ihn, er war ein ehrlicher Mann und ein alter bekannter und guter freund von mir''.<ref>[http://dme.mozarteum.at/DME/briefe/letter.php?mid=780&cat=] Brief Leopold Mozarts vom 17. November 1770 aus Mailand an seine Frau in Salzburg (abgerufen am 25. April 2021).</ref>
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Anscheinend war er eng mit [[Leopold Mozart]] befreundet, der auf der ersten Reise (1766–1771), die er mit seinem Sohn [[Wolfgang Amadé Mozart]] nach Italien unternahm, vom Tod Johann Georg Kajetan Egedachers erfuhr. In einem Brief an seine in Salzburg gebliebene Gattin [[Anna Maria Walburga Mozart|Anna Maria]] vermutet er dann, dass Pfarrer Egedacher wohl an ''Wassersucht und Brand'' gestorben sei. Im Weiteren meinte Leopold Mozart: ''Ich bedaure ihn, er war ein ehrlicher Mann und ein alter bekannter und guter freund von mir''.<ref>[http://dme.mozarteum.at/DME/briefe/letter.php?mid=780&cat=] Brief Leopold Mozarts vom 17. November 1770 aus Mailand an seine Frau in Salzburg (abgerufen am 25. April 2021).</ref>
    
== Quelle ==
 
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