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Anfang Februar [[2021]] wurde eine zunächst nur intern unter Ärzten geführte Diskussion an die Öffentlichkeit getragen. Einige Mediziner hatten Vorbehalte, mit dem Impfstoff von AstraZeneca geimpft zu werden. Die Internistin Anita Preuss äußerte ihre Kritik auch in einem Schreiben an die Politik. Da die Ärzte einem sehr hohen Risiko ausgesetzt seien, sollen diese mit dem Wirkstoff des Herstellers Biontech/Pfizer geimpft werden, dem eine höhere Wirksamkeit bescheinigt werde.
 
Anfang Februar [[2021]] wurde eine zunächst nur intern unter Ärzten geführte Diskussion an die Öffentlichkeit getragen. Einige Mediziner hatten Vorbehalte, mit dem Impfstoff von AstraZeneca geimpft zu werden. Die Internistin Anita Preuss äußerte ihre Kritik auch in einem Schreiben an die Politik. Da die Ärzte einem sehr hohen Risiko ausgesetzt seien, sollen diese mit dem Wirkstoff des Herstellers Biontech/Pfizer geimpft werden, dem eine höhere Wirksamkeit bescheinigt werde.
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Vonseiten der Salzburger Ärztekammer gab es für die Vorbehalte Verständnis. Anhand der aktuellen Datenlage kann man die Forderung nachvollziehen, aber seien neue Daten zu erwarten, die auch diesem Wirkstoff eine höhere Wirksamkeit bescheinigen würden. Jedoch hätten die Ärzte aber ohnehin keine, denn durch die Verbindlichkeit des Impfplans des Gesundheitsministeriums sind der Ärztekammer die Hände gebunden.
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Vonseiten der Salzburger Ärztekammer gab es für die Vorbehalte Verständnis. Anhand der aktuellen Datenlage kann man die Forderung nachvollziehen, aber es seien neue Daten zu erwarten, die auch diesem Wirkstoff eine höhere Wirksamkeit bescheinigen würden. Jedoch hätten die Ärzte aber ohnehin keine Wahl, denn durch die Verbindlichkeit des Impfplans des Gesundheitsministeriums sind der Ärztekammer die Hände gebunden.
    
== Quelle ==
 
== Quelle ==
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