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Unter [[Sigmund Hatscheck]], der [[1875]] das [[Gut Guggenthal]] erwarb, war die Brauerei um die Jahrhundertwende [[19. Jahrhundert|19.]]/[[20. Jahrhundert]] ''Kammerlieferant Sr. K. K. Hoheit des Herrn Erzherzog [[Joseph Ferdinand]]'' gewesen. Sigmund Hatschek gründete mit Eintragung vom [[7. Oktober]] 1876 zusammen mit Hermann Winter die „Brauerei Guggenthal, Hatschek und Winter“. Bereits mit [[1. September]] 1875 war eine ''Offene Handelsgesellschaf'', beruhend auf einen mündlichen Gesellschaftsvertrag, gegründet worden.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sza&datum=18761017&query=%22Sigmund+Hatschek%22&ref=anno-search&seite=6 ANNO], [[Salzburger Zeitung]], Ausgabe vom 17. Oktober 1876, Seite 6</ref>   
 
Unter [[Sigmund Hatscheck]], der [[1875]] das [[Gut Guggenthal]] erwarb, war die Brauerei um die Jahrhundertwende [[19. Jahrhundert|19.]]/[[20. Jahrhundert]] ''Kammerlieferant Sr. K. K. Hoheit des Herrn Erzherzog [[Joseph Ferdinand]]'' gewesen. Sigmund Hatschek gründete mit Eintragung vom [[7. Oktober]] 1876 zusammen mit Hermann Winter die „Brauerei Guggenthal, Hatschek und Winter“. Bereits mit [[1. September]] 1875 war eine ''Offene Handelsgesellschaf'', beruhend auf einen mündlichen Gesellschaftsvertrag, gegründet worden.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sza&datum=18761017&query=%22Sigmund+Hatschek%22&ref=anno-search&seite=6 ANNO], [[Salzburger Zeitung]], Ausgabe vom 17. Oktober 1876, Seite 6</ref>   
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Im ''Gambrinus, Brauerei- und Hopfen-Zeitung'' aus dem Jahr [[1886]] ist zu lesen:<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=gbh&datum=18861101&query=%22Sigmund+Hatschek%22&ref=anno-search&seite=10 ANNO], Gambrinus, Brauerei- und Hopfen-Zeitung, Ausgabe vom 1. November 1886, Seite 10</ref><blockquote>''Vom k. k. Landes- als Handelsgericht in Salzburg wurde die Löschung der Firma „Brauerei Guggenthal, Hatschek und Winter“, sowie der darauf Bezug habenden Eintragungen über Ausscheiden des öffentlichen Gesellschafters Hermann Winter im diesgerichtlichen Handelsregister für Gesellschastsfirmen und die Eintragung der Firma „Brauerei Guggenthal, Sigmund Hatschek“, und als deren Inhaber Sigmund Hatschek, Brauerei- und Realitätenbesitzer, wohnhaft in Guggenthal Nr. 12, sowie des Umstandes, daß die Firma in der Art gezeichnet wird, daß der Firma-Inhaber unter die mit Stampiglie vorgedruckten oder von wem immer geschriebenen Worte „Brauerei Guggenthal" eigenhändig seinen Namen Sigmund Hatschek schreibt, im diesgerichtlichen Handelsregister für Einzelnfirmen verordnet.''</blockquote> Sein Sohn [[Richard Hatschek|Richard]] ließ dann [[1916]] die Biererzeugung einstellen.<ref name="Kutil">Quelle historische Bilder, veröffentlicht von [[Hans Kutil]] in seinem Facebook am 24. Juni 2018</ref>  
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Im ''Gambrinus, Brauerei- und Hopfen-Zeitung'' aus dem Jahr [[1886]] ist zu lesen:<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=gbh&datum=18861101&query=%22Sigmund+Hatschek%22&ref=anno-search&seite=10 ANNO], Gambrinus, Brauerei- und Hopfen-Zeitung, Ausgabe vom 1. November 1886, Seite 10</ref><blockquote>''Vom k. k. Landes- als Handelsgericht in Salzburg wurde die Löschung der Firma „Brauerei Guggenthal, Hatschek und Winter“, sowie der darauf Bezug habenden Eintragungen über Ausscheiden des öffentlichen Gesellschafters Hermann Winter im diesgerichtlichen Handelsregister für Gesellschastsfirmen und die Eintragung der Firma „Brauerei Guggenthal, Sigmund Hatschek“, und als deren Inhaber Sigmund Hatschek, Brauerei- und Realitätenbesitzer, wohnhaft in Guggenthal Nr. 12, sowie des Umstandes, daß die Firma in der Art gezeichnet wird, daß der Firma-Inhaber unter die mit Stampiglie vorgedruckten oder von wem immer geschriebenen Worte „Brauerei Guggenthal" eigenhändig seinen Namen Sigmund Hatschek schreibt, im diesgerichtlichen Handelsregister für Einzelnfirmen verordnet.''</blockquote> [[1887]] produzierte Hatschek 22&nbsp;410 Hektoliter Bier.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=nwi&datum=18880804&query=%22Sigmund+Hatschek%22&ref=anno-search&seite=5 ANNO], Neue Warte am Inn, Ausgabe vom 4. August 1888, Seite 5</ref>
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[[1887]] produzierte Hatschek 22&nbsp;410 Hektoliter Bier.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=nwi&datum=18880804&query=%22Sigmund+Hatschek%22&ref=anno-search&seite=5 ANNO], Neue Warte am Inn, Ausgabe vom 4. August 1888, Seite 5</ref>
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Sein Sohn [[Richard Hatschek|Richard]] ließ dann [[1916]] die Biererzeugung einstellen.<ref name="Kutil">Quelle historische Bilder, veröffentlicht von [[Hans Kutil]] in seinem Facebook am 24. Juni 2018</ref>  
    
In der [[Stadt Salzburg]] gab es ein ''Guggenthaler Bierstübl'', das heutige [[Hotel Stadtkrug Salzburg|Hotel Stadtkrug]].<ref name="Kutil"></ref>
 
In der [[Stadt Salzburg]] gab es ein ''Guggenthaler Bierstübl'', das heutige [[Hotel Stadtkrug Salzburg|Hotel Stadtkrug]].<ref name="Kutil"></ref>