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[[Datei:Grab Friedrich Gehmacher.JPG|thumb|Grab der Familie Friedrich Gehmacher auf dem Kommunalfriedhof]]
 
[[Datei:Grab Friedrich Gehmacher.JPG|thumb|Grab der Familie Friedrich Gehmacher auf dem Kommunalfriedhof]]
[[Hofrat]] '''Friedrich Gehmacher''' (* [[15. September]] [[1866]] in [[Frankenmarkt]], [[Oberösterreich]]; † [[24. Februar]] [[1942]] in der [[Stadt Salzburg]])<ref>[http://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/oberoesterreich/frankenmarkt/106%252F1866/?pg=3 Duplikat des Taufbuches der Pfarre Frankenmarkt, Nr. 106/1866]</ref> war Jurist, Direktor der [[Allgemeine Unfallversicherungsanstalt Landesstelle Salzburg|Arbeiter-Versicherungsanstalt]] und Mitbegründer der [[Salzburger Festspielhaus-Gemeinde]] und der [[Salzburger Festspiele]].
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[[Hofrat]] '''Friedrich Gehmacher''' (* [[15. September]] [[1866]] in [[Frankenmarkt]], [[Oberösterreich]]; † [[24. Februar]] [[1942]] in der [[Stadt Salzburg]])<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/de/oesterreich/oberoesterreich/frankenmarkt/106%252F1866/?pg=3 Duplikat des Taufbuches der Pfarre Frankenmarkt, Nr. 106/1866]</ref> war Jurist, Direktor der [[Allgemeine Unfallversicherungsanstalt Landesstelle Salzburg|Arbeiter-Versicherungsanstalt]] und Mitbegründer der [[Salzburger Festspielhaus-Gemeinde]] und der [[Salzburger Festspiele]].
    
== Leben ==
 
== Leben ==
Friedrich Georg Adolf [[Gehmacher]] war der Sohn des späteren Bezirksrichters von Freistadt ([[Oberösterreich]]) Friedrich Gehmacher und seiner Frau Josefa Landsiedel.<ref>[http://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/oberoesterreich/frankenmarkt/106%252F1866/?pg=3 Duplikat des Taufbuches der Pfarre Frankenmarkt, Nr. 106/1866]</ref> Der Unternehmer [[Max Gehmacher (senior)|Max Gehmacher]] senior (* 1858; † 1938) und der Salzburger Landgerichtsrat [[Hermann Gehmacher]] (* 1861; † 1929) sind seine Brüder. Seine musikalische Ausbildung erhielt er unter [[Anton Bruckner]].
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Friedrich Georg Adolf [[Gehmacher]] war der Sohn des späteren Bezirksrichters von Freistadt ([[Oberösterreich]]) Friedrich Gehmacher und seiner Frau Josefa Landsiedel.<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/de/oesterreich/oberoesterreich/frankenmarkt/106%252F1866/?pg=3 Duplikat des Taufbuches der Pfarre Frankenmarkt, Nr. 106/1866]</ref> Der Unternehmer [[Max Gehmacher (senior)|Max Gehmacher]] senior (* 1858; † 1938) und der Salzburger Landgerichtsrat [[Hermann Gehmacher]] (* 1861; † 1929) sind seine Brüder. Seine musikalische Ausbildung erhielt er unter [[Anton Bruckner]].
    
Nach seinem Jus-Studium wurde er [[1899]] zunächst Angestellter, später Direktor der Arbeiter-Unfallversicherungsanstalt. Er war Kuratoriumsmitglied der [[Internationale Stiftung Mozarteum|Internationalen Stiftung Mozarteum]] und als solches hauptverantwortlich für den Bau des neuen Mozarteums, das [[1914]] eröffnet wurde. [[1917]] erwarb die Stiftung auf seinen Wunsch hin [[Mozarts Geburtshaus]] in der [[Getreidegasse]]. Von [[22. Dezember]] [[1922]] bis [[7. März]] [[1924]] stand er dem Mozarteum auch als [[Präsidenten der Internationalen Stiftung Mozarteum|Präsident]] vor.  
 
Nach seinem Jus-Studium wurde er [[1899]] zunächst Angestellter, später Direktor der Arbeiter-Unfallversicherungsanstalt. Er war Kuratoriumsmitglied der [[Internationale Stiftung Mozarteum|Internationalen Stiftung Mozarteum]] und als solches hauptverantwortlich für den Bau des neuen Mozarteums, das [[1914]] eröffnet wurde. [[1917]] erwarb die Stiftung auf seinen Wunsch hin [[Mozarts Geburtshaus]] in der [[Getreidegasse]]. Von [[22. Dezember]] [[1922]] bis [[7. März]] [[1924]] stand er dem Mozarteum auch als [[Präsidenten der Internationalen Stiftung Mozarteum|Präsident]] vor.