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Fürstaller beendete seine aktive Laufbahn im Frühjahr [[1996]] und wurde [[2001]] als Nachfolger von Rudolf Quehenberger Vorstands-Vorsitzender der Quehenberger Logistikgruppe. Nach deren Übernahme durch die Luxemburger Thiel Logistik blieb er der Firma als CEO erhalten. [[2003]] wechselte er gemeinsam mit seinem Vorstandschef Günter Thiel zu TNT Logistics, wo er - nach deren Umfirmierung - Managing Director von CEVA Logistics Central & Eastern Europe war.
 
Fürstaller beendete seine aktive Laufbahn im Frühjahr [[1996]] und wurde [[2001]] als Nachfolger von Rudolf Quehenberger Vorstands-Vorsitzender der Quehenberger Logistikgruppe. Nach deren Übernahme durch die Luxemburger Thiel Logistik blieb er der Firma als CEO erhalten. [[2003]] wechselte er gemeinsam mit seinem Vorstandschef Günter Thiel zu TNT Logistics, wo er - nach deren Umfirmierung - Managing Director von CEVA Logistics Central & Eastern Europe war.
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Im Juli [[2009]] übernahm er als geschäftsführender Miteigentümer (45%) das [[Augustin Network GmbH|Speditionsunternehmen Augustin]] mit rund 1000 Mitarbeitern. Im Februar [[2010]] kaufte Fürstaller vom Branchenriesen Logwin AG in Luxemburg die Landverkehrsaktivitäten (Road und Rail) in Osteuropa sowie die Stückgutnetz-Aktivitäten in Österreich und holte damit die Marke Quehenberger nach Salzburg zurück.
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Im Juli [[2009]] übernahm er als geschäftsführender Miteigentümer (45%) das [[Augustin Network GmbH|Speditionsunternehmen Augustin]] mit rund 1000 Mitarbeitern. Im Februar [[2010]] kaufte Fürstaller vom Branchenriesen Logwin AG in Luxemburg die Landverkehrsaktivitäten (Road und Rail) in Osteuropa sowie die Stückgutnetz-Aktivitäten in Österreich und holte damit die Marke [[Quehenberger Logistics|Quehenberger]] nach Salzburg zurück.
    
==Quelle==
 
==Quelle==