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''Die lebendige Frische der Farben, der unendliche Detailreichtum, die Wirkungen von Licht und Schatten - nachweislich ist es vier Uhr nachmittags an einem Septembertag - , die vielen kleinen Geschichten, die das Auge im Großen, aber auch, dank aufgestellter Fernrohre, im Detail entdecken und erkunden kann: Sie machen das Panorama zu einer fulminant inszenierten Attraktion. Schon auf den ersten Blick verliebt man sich in dieses einzigartige Kunstwerk - und verliert sich sofort in den mannigfachen Perspektiven, die das Panorama bietet.''
 
''Die lebendige Frische der Farben, der unendliche Detailreichtum, die Wirkungen von Licht und Schatten - nachweislich ist es vier Uhr nachmittags an einem Septembertag - , die vielen kleinen Geschichten, die das Auge im Großen, aber auch, dank aufgestellter Fernrohre, im Detail entdecken und erkunden kann: Sie machen das Panorama zu einer fulminant inszenierten Attraktion. Schon auf den ersten Blick verliebt man sich in dieses einzigartige Kunstwerk - und verliert sich sofort in den mannigfachen Perspektiven, die das Panorama bietet.''
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[[Datei:Sattler Panorama ganz.jpg|gerahmt|zentriert|800px]]<br/>
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[[Datei:Sattler neu.jpg|gerahmt|zentriert|Das Sattler Panorama von 1829 (o.) und eine Foto-Neuinterpretation (u.) des deutschen Fotograf Hans Georg Esch, wie sie im Sommer 2010 in der Leica-Galerie zu sehen ist]]
[[Datei:Sattler neu.jpg|800px|Das Sattler Panorama von 1829 (o.) und eine Foto-Neuinterpretation (u.) des deutschen Fotograf Hans Georg Esch, wie sie im Sommer 2010 in der Leica-Galerie zu sehen ist]]
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==Quelle==
 
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