| − | Kanonikus Geistlicher Rat '''Johann Desch''' (* [[5. August]] [[1912]] in [[Salzburg]]; † [[27. Jänner]] [[2004]] ebenda)<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-st-andrae/TFB18/?pg=268 Taufbuch der Pfarre Salzburg-St. Andrä, Band XVIII, S. 258.]</ref> war [[Katholische Kirche|römisch-katholischer]] [[Pfarrer von Henndorf|Pfarrer]] der [[Pfarre Henndorf]]. | + | Kanonikus Geistlicher Rat '''Johann Desch''' (* [[5. August]] [[1912]] in der [[Stadt Salzburg]]; † [[27. Jänner]] [[2004]] ebenda)<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-st-andrae/TFB18/?pg=268 Taufbuch der Pfarre Salzburg-St. Andrä, Band XVIII, S. 258.]</ref> war [[Katholische Kirche|römisch-katholischer]] [[Pfarrer von Henndorf|Pfarrer]] der [[Pfarre Henndorf]]. |
| − | Johann Evangelist Desch war der Sohn des Postbediensteten Johann Desch und seiner Frau Maria, geborene Wiesmüller. Er absolvierte die [[Bundeshandelsakademie und Bundeshandelsschule I Salzburg|Handelsschule]] und arbeitete zunächst als Büroangestellter und als Postbediensteter. [[1936]] besuchte er das Gymnasium und maturierte [[1941]]. Anschließend studierte er Philosophie und Theologie in [[Eichstätt]] ([[Bayern]]). Nach seinem [[Zweiter Weltkrieg|Kriegsdienst]] als Sanitäter setzte er [[1946]] sein Studium an der [[Universität Salzburg]] fort und wurde am [[13. Juli]] [[1947]] in [[Salzburg]] zum Priester geweiht. Bevor er am [[16. August]] [[1959]] [[Pfarrer von Henndorf|Pfarrer]] der [[Pfarre Henndorf]] wurde, war er als Kooperator in [[Pfarre Nußdorf am Haunsberg|Nußdorf]], [[Pfarre Adnet|Adnet]], [[Pfarre Unken|Unken]], [[Stadtpfarre Salzburg-Aigen|Aigen]] und [[Stadtpfarre Salzburg-Itzling|Itzling]] sowie als [[Pfarrer von St. Gilgen|Pfarrprovisor]] in [[Pfarre St. Gilgen|St. Gilgen]]. In der [[Pfarre Henndorf]] blieb er bis zur Versetzung in den Ruhestand am [[31. Juli]] [[1984]]. Seither wohnte er in Salzburg und betätigte sich als Kooperator in der [[Loretokirche]]. | + | Johann Evangelist Desch war der Sohn des Postbediensteten Johann Desch und seiner Frau Maria, geborene Wiesmüller. Er absolvierte die [[Bundeshandelsakademie und Bundeshandelsschule I Salzburg|Handelsschule]] und arbeitete zunächst als Büroangestellter und als Postbediensteter. [[1936]] besuchte er das Gymnasium und maturierte [[1941]]. Anschließend studierte er Philosophie und Theologie in [[Eichstätt]] ([[Bayern]]). Nach seinem [[Zweiter Weltkrieg|Kriegsdienst]] als Sanitäter setzte er [[1946]] sein Studium an der [[Universität Salzburg]] fort und wurde am [[13. Juli]] [[1947]] in der [[Stadt Salzburg]] zum Priester geweiht. Bevor er am [[16. August]] [[1959]] [[Pfarrer von Henndorf|Pfarrer]] der [[Pfarre Henndorf]] wurde, war er als Kooperator in [[Pfarre Nußdorf am Haunsberg|Nußdorf]], [[Pfarre Adnet|Adnet]], [[Pfarre Unken|Unken]], [[Stadtpfarre Salzburg-Aigen|Aigen]] und [[Stadtpfarre Salzburg-Itzling|Itzling]] sowie als [[Pfarrer von St. Gilgen|Pfarrprovisor]] in [[Pfarre St. Gilgen|St. Gilgen]]. In der [[Pfarre Henndorf]] blieb er bis zur Versetzung in den Ruhestand am [[31. Juli]] [[1984]]. Seither wohnte er in Salzburg und betätigte sich als Kooperator in der [[Loretokirche]]. |