Falzeder trat in [[Kremsmünster]] in den Benediktinerorden ein. 1719 bis 1722 war er Kaplan in Thalheim, im Anschluss daran bis 1734 Pfarrer in Eberstallzell. 1734 wurde er an die Benediktineruniversität Salzburg berufen, wo er bis 1737 als Professor für Ethik unterrichtete. 1735 wurde er Beichtvater im [[Benediktinenstift Nonnberg]]. 1739 erhielt er den verwaisten Lehrstuhl für Kontroverstheologie, den er bis zu seinem Tod inne hatte. | Falzeder trat in [[Kremsmünster]] in den Benediktinerorden ein. 1719 bis 1722 war er Kaplan in Thalheim, im Anschluss daran bis 1734 Pfarrer in Eberstallzell. 1734 wurde er an die Benediktineruniversität Salzburg berufen, wo er bis 1737 als Professor für Ethik unterrichtete. 1735 wurde er Beichtvater im [[Benediktinenstift Nonnberg]]. 1739 erhielt er den verwaisten Lehrstuhl für Kontroverstheologie, den er bis zu seinem Tod inne hatte. |