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Textersetzung - „in Salzburg“ durch „in der Stadt Salzburg
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== Leben ==
 
== Leben ==
Nach seinem Studium in Innsbruck unterrichtete er am [[Akademisches Gymnasium|Akademischen Gymnasium]] und an der [[Pädagogische Akademie|Pädagogischen Akademie des Bundes]] in [[Salzburg]]. Obwohl er begeisterter Lehrer war, nahm er das Angebot, in die Schulaufsicht zu wechseln, an. In dieser Zeit arbeitet er gern an der Lehrplanentwicklung für Physik mit. Besondere Freude machte ihm seine nebenberufliche Funktion als Leiter des [[Salzburger Jugendrotkreuz]]es.  
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Nach seinem Studium in Innsbruck unterrichtete er am [[Akademisches Gymnasium|Akademischen Gymnasium]] und an der [[Pädagogische Akademie|Pädagogischen Akademie des Bundes]] in der [[Stadt Salzburg]]. Obwohl er begeisterter Lehrer war, nahm er das Angebot, in die Schulaufsicht zu wechseln, an. In dieser Zeit arbeitet er gern an der Lehrplanentwicklung für Physik mit. Besondere Freude machte ihm seine nebenberufliche Funktion als Leiter des [[Salzburger Jugendrotkreuz]]es.  
    
Knapp vor dem Übertritt in den Ruhestand als Landesschulinspektor wurde er zum Statthalter der Statthalterei Österreich des päpstlichen Ritterordens vom heiligen Grab zu Jerusalem ernannt. Sein Ziel war es, das Leben in den Komtureien zu fördern und sich autonom entwickeln zu lassen, die traditionellen österreichischen Hilfsprogramme für die Menschen im Heiligen Land effektiv(er) weiterzuführen (wozu er die "Heilig-Land-Kommission" gründete) und den römischen Aufträgen nachzukommen. Waren die beiden ersten Ziele leicht zu verwirklichen, so konnte er manche Neuregelung der römischen Ordensregierung nur mit Emotion in Österreich realisieren. Unter seiner Leitung wuchs die Statthalterei um 120 Personen.  Auch die finanzielle Lage der Statthalterei besserte sich sehr; Edwin Gräupl konnte die Beiträge für das Heilige Land mehr als verdoppeln. Ebenso gelang es ihm, das nationale und internationale Ansehen der österreichischen Statthalterei weiter zu entwickeln. Seit seiner Emeritierung und Ernennung zum Ehrenstatthalter widmete er sich verstärkt seiner publizistischen Tätigkeit.
 
Knapp vor dem Übertritt in den Ruhestand als Landesschulinspektor wurde er zum Statthalter der Statthalterei Österreich des päpstlichen Ritterordens vom heiligen Grab zu Jerusalem ernannt. Sein Ziel war es, das Leben in den Komtureien zu fördern und sich autonom entwickeln zu lassen, die traditionellen österreichischen Hilfsprogramme für die Menschen im Heiligen Land effektiv(er) weiterzuführen (wozu er die "Heilig-Land-Kommission" gründete) und den römischen Aufträgen nachzukommen. Waren die beiden ersten Ziele leicht zu verwirklichen, so konnte er manche Neuregelung der römischen Ordensregierung nur mit Emotion in Österreich realisieren. Unter seiner Leitung wuchs die Statthalterei um 120 Personen.  Auch die finanzielle Lage der Statthalterei besserte sich sehr; Edwin Gräupl konnte die Beiträge für das Heilige Land mehr als verdoppeln. Ebenso gelang es ihm, das nationale und internationale Ansehen der österreichischen Statthalterei weiter zu entwickeln. Seit seiner Emeritierung und Ernennung zum Ehrenstatthalter widmete er sich verstärkt seiner publizistischen Tätigkeit.