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Der liebe Gott spielte in Seiwalds Leben nicht immer eine tragende Rolle. "Ich war lang sehr kirchenkritisch eingestellt. Die Heilige Messe hat mir nichts bedeutet." Das änderte sich allerdings, als sie mit 14 Jahren eine intensive Erfahrung in Taizé machte. "Da kam es zur Begegnung mit Gott. Heute ist es ist wie eine Liebesbeziehung." Auch ein Besuch des "Jugend-2000"-Treffens war ausschlaggebend: Seiwald traf dort traf auf Mitglieder der "Franziskaner der Erneuerung", die sie dazu anregten, sich ausführlich mit der kirchlichen Lehre auseinander zu setzen.  
 
Der liebe Gott spielte in Seiwalds Leben nicht immer eine tragende Rolle. "Ich war lang sehr kirchenkritisch eingestellt. Die Heilige Messe hat mir nichts bedeutet." Das änderte sich allerdings, als sie mit 14 Jahren eine intensive Erfahrung in Taizé machte. "Da kam es zur Begegnung mit Gott. Heute ist es ist wie eine Liebesbeziehung." Auch ein Besuch des "Jugend-2000"-Treffens war ausschlaggebend: Seiwald traf dort traf auf Mitglieder der "Franziskaner der Erneuerung", die sie dazu anregten, sich ausführlich mit der kirchlichen Lehre auseinander zu setzen.  
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Mit 18 arbeitete Seiwald in Jerusalem in einem österreichischen Hospiz. Dort lernte sie die Lorettos kennen, die auf Pilgerfahrt waren. "Wir wollen niemanden missionieren. Die Berufung der Gemeinschaft ist es, Orte zu schaffen, wo Menschen hinkommen können, um Gott zu begegnen." Die Menschen hätten alles, aber ihr Leben sei sinnentleert. "Ich habe bei Jugendlichen eine große Sehnsucht nach einer Gottesbeziehung festgestellt."  
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Mit 18 arbeitete Seiwald in Jerusalem im österreichischen Hospiz. Dort lernte sie die Lorettos kennen, die auf Pilgerfahrt waren. "Wir wollen niemanden missionieren. Die Berufung der Gemeinschaft ist es, Orte zu schaffen, wo Menschen hinkommen können, um Gott zu begegnen." Die Menschen hätten alles, aber ihr Leben sei sinnentleert. "Ich habe bei Jugendlichen eine große Sehnsucht nach einer Gottesbeziehung festgestellt."  
    
Beim elften Fest der Jugend vom [[21. Mai|21.]] bis [[24. Mai]] [[2010]] wurden 2000 junge Gläubige in [[Salzburg]] erwartet. "Vor elf Jahren waren es 150 Teilnehmer.  Aber um die Quantität ist es nie gegangen." Vielmehr wolle man jungen Gläubigen zeigen, dass sie nicht allein seien.  
 
Beim elften Fest der Jugend vom [[21. Mai|21.]] bis [[24. Mai]] [[2010]] wurden 2000 junge Gläubige in [[Salzburg]] erwartet. "Vor elf Jahren waren es 150 Teilnehmer.  Aber um die Quantität ist es nie gegangen." Vielmehr wolle man jungen Gläubigen zeigen, dass sie nicht allein seien.  
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