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Georg Josef Kößner war der Sohn des gleichnamigen Oberwengbauern und Wenger Wirts [[Georg Kößner (senior)|Georg Kößner]] (* 1843; † 1911) und seiner Frau Maria, geborene Steinberger (* 1843)<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/goldegg/TRBIII/?pg=107 Trauungsbuch der Pfarre Goldegg, Band III, S. 124.]</ref>.
 
Georg Josef Kößner war der Sohn des gleichnamigen Oberwengbauern und Wenger Wirts [[Georg Kößner (senior)|Georg Kößner]] (* 1843; † 1911) und seiner Frau Maria, geborene Steinberger (* 1843)<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/goldegg/TRBIII/?pg=107 Trauungsbuch der Pfarre Goldegg, Band III, S. 124.]</ref>.
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Wie sein Vater war er Wirt in Goldeggweng und Oberwengbauer am Trog und am Seemair-Gut.
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Wie sein Vater war Oberwengbauer am Trog und Wirt am Seemair-Gut in Goldeggweng.
    
Er war Gründungsmitglied der [[Trachtenmusikkapelle Goldegg|Musikkapelle Goldegg]], deren Leitung er während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] provisorisch übernahm. Von [[1919]] bis [[1931]] war er [[Christlichsoziale Partei|christlich-sozialer]] Bürgermeister der Gemeinde Goldeggweng. Bis zum Anschluss im März 1938 war Kößner Funktionär der Vaterländischen Front.
 
Er war Gründungsmitglied der [[Trachtenmusikkapelle Goldegg|Musikkapelle Goldegg]], deren Leitung er während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] provisorisch übernahm. Von [[1919]] bis [[1931]] war er [[Christlichsoziale Partei|christlich-sozialer]] Bürgermeister der Gemeinde Goldeggweng. Bis zum Anschluss im März 1938 war Kößner Funktionär der Vaterländischen Front.
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