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Am [[6. Juni]] [[1585]] erhielten die Gebrüder [[Steinhauser]], auf ihr untertänigstes Bitten vom damaligen [[Fürsterzbischof]] [[Johann Jakob Kuen von Belasy]] die Bewilligung, ein [[Hammerwerk]] und Tradmühl in der Ebenau aufzubauen, wozu sie ein Urbarstück von Paul Hagenbichler um 200 [[Florin|fl.]] kauften.
 
Am [[6. Juni]] [[1585]] erhielten die Gebrüder [[Steinhauser]], auf ihr untertänigstes Bitten vom damaligen [[Fürsterzbischof]] [[Johann Jakob Kuen von Belasy]] die Bewilligung, ein [[Hammerwerk]] und Tradmühl in der Ebenau aufzubauen, wozu sie ein Urbarstück von Paul Hagenbichler um 200 [[Florin|fl.]] kauften.
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Der Grund, warum man diese Hammerwerke hier in Ebenau ansiedelte, war wohl die Energieversorgung durch die [[Wasserkraft]], der hier zusammenströmenden Bäche und dem Waldreichtum zur Erzeugung von Holzkohle, welche man zum Beheizen der Schmelzöfen benötigte.
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Der Grund, warum man diese [[Hammerwerk]]e hier in Ebenau ansiedelte, war wohl die Energieversorgung durch die [[Wasserkraft]], der hier zusammenströmenden Bäche und dem Waldreichtum zur Erzeugung von Holzkohle, welche man zum Beheizen der Schmelzöfen benötigte.
    
Da sie nach 50-jähriger Gewerbeausübung weder die Anleit, noch den jährlichen Dienst in das [[Urbaramt]] Thalgau gelegt hatten, wurde es ihnen auf das künftige Jahr eingestellt.
 
Da sie nach 50-jähriger Gewerbeausübung weder die Anleit, noch den jährlichen Dienst in das [[Urbaramt]] Thalgau gelegt hatten, wurde es ihnen auf das künftige Jahr eingestellt.