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Die Franzosen rückten von Elsbethen aus an der rechten Salzachseite mit vier Bataillonen und drei Escadronen gegen Oberalm unter dem Schutz von dichtem Nebel vor. Sie konnten Widerstandskämpfer in Oberalm rasch überwältigen und rückten weiter gegen Hallein vor.  
 
Die Franzosen rückten von Elsbethen aus an der rechten Salzachseite mit vier Bataillonen und drei Escadronen gegen Oberalm unter dem Schutz von dichtem Nebel vor. Sie konnten Widerstandskämpfer in Oberalm rasch überwältigen und rückten weiter gegen Hallein vor.  
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Am ''[[Oberalm (Gewässer)|Punct Oberalbe]]'' nahe der [[Stadtbrücke (Hallein)|Stadtbrücke]] in Hallein befand sich eine Stellung mit einer eisernen Kanone. ''Die überraschten Widerstandskämpfer konnten nur einen Schuss abfeuern. Nach kurzem Widerstande zerstäubten sie sich unter Zurücklassung ihrer Kanone ins Gebirge. Die Insurgenten, welche sich nicht zu Berg ([[Dürrnberg (Hallein)|Dürnberg]]) und Wald (Tauglwald) retten konnten, fanden den Tod.''
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Nahe der [[Stadtbrücke (Hallein)|Stadtbrücke]] in Hallein am ''[[Oberalm (Gewässer)|Punct Oberalbe]]'' befand sich eine ''Stellung mit 100 Bauern. Beim Gollinger Tor waren zwei Feldschlagen aufgeplanzt. Die überraschten Widerstandskämpfer konnten nur einen Schuss abfeuern. Nach kurzem Widerstande zerstäubten sie sich unter Zurücklassung der Kanonen ins Gebirge. Die Insurgenten, welche sich nicht zu Berg ([[Dürrnberg (Hallein)|Dürnberg]]) und Wald (Tauglwald) retten konnten, fanden den Tod.''
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In dem Tagebuch des im Jahre 1820 gestorbenen Regierungsrates Franz Pichler überliefert ist der Bericht eines Augenzeugen namens Johann Thurnwalder, damals als Oberlieutnant einer Passeirer Schützenkompagnie.<ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=vfr&datum=19090717&query=%22Br%c3%bccke%22+%22Hallein%22&seite=8 ANNO], Volksfreund, 17. Juli 1909, Seite 8</ref>
    
=== Verluste ===
 
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