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Die ''Eugen Grill Werke GmbH'' stand nach Kriegsende unter öffentlicher Verwaltung des Bundesministeriums für Finanzen. Am [[30. Jänner]] [[1951]] beantragte die Österreichische Salinenverwaltung Hallein eine Entscheidung darüber, ob gegen die Verwendung des Stollens für Bergbauzwecke Einwände bestünden. Dem Ansuchen wurde positiv entschieden, die Salinenverwaltung machte aber dann davon keinen Gebraucht.
 
Die ''Eugen Grill Werke GmbH'' stand nach Kriegsende unter öffentlicher Verwaltung des Bundesministeriums für Finanzen. Am [[30. Jänner]] [[1951]] beantragte die Österreichische Salinenverwaltung Hallein eine Entscheidung darüber, ob gegen die Verwendung des Stollens für Bergbauzwecke Einwände bestünden. Dem Ansuchen wurde positiv entschieden, die Salinenverwaltung machte aber dann davon keinen Gebraucht.
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Von [[1948]] bis [[1958]] produzierten dann die [[Halleiner Motorenwerke]] in den ehemaligen Produktionshallen.  
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Von [[1948]] bis [[1958]] produzierten dann das [[Halleiner Motorenwerk]] in den ehemaligen Produktionshallen.  
    
Mit Bescheid vom [[20. November]] 1958 wurde die öffentliche Verwaltung über die Eugen Grill Werke GmbH beendet. [[1960]] interessierte sich das Bundesministerium für Landesverteidigung für das Stollensystem, gab aber ihr Vorhaben im Februar [[1982]] endgültig auf.
 
Mit Bescheid vom [[20. November]] 1958 wurde die öffentliche Verwaltung über die Eugen Grill Werke GmbH beendet. [[1960]] interessierte sich das Bundesministerium für Landesverteidigung für das Stollensystem, gab aber ihr Vorhaben im Februar [[1982]] endgültig auf.