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Textersetzung - „an der Glan“ durch „am Glanbach
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== Entstehung ==
 
== Entstehung ==
Schlauchbootfahren am [[Almkanal]], geballte Romantik beim Sonnenuntergang an der [[Glan]], Gratiskonzerte von [[Mozarteum|Mozarteums]]-Studenten: Auf diese Art können Einheimische ebenso wie Gäste einen Tag in der Stadt genießen - und zwar ohne Geld ausgeben zu müssen. Das ist Fräulein Flora wichtig, wenn sie Geheimtipps gibt. Die Figur ziert den Stadtplan mit dem Titel "''Fräulein Floras Favourite Hangouts''" und ist das Gesicht auf der Webseite, die stets mit neuen Empfehlungen bestückt wird.
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Schlauchbootfahren am [[Almkanal]], geballte Romantik beim Sonnenuntergang am [[Glanbach]], Gratiskonzerte von [[Mozarteum|Mozarteums]]-Studenten: Auf diese Art können Einheimische ebenso wie Gäste einen Tag in der Stadt genießen - und zwar ohne Geld ausgeben zu müssen. Das ist Fräulein Flora wichtig, wenn sie Geheimtipps gibt. Die Figur ziert den Stadtplan mit dem Titel "''Fräulein Floras Favourite Hangouts''" und ist das Gesicht auf der Webseite, die stets mit neuen Empfehlungen bestückt wird.
    
Entsprungen ist das Fräulein der Feder einer Grafikerin. Eva Krallinger aus [[Kuchl]], Sandra Bernhofer aus [[Abtenau]] (beide 27) und Matthias Gruber (31) aus Salzburg hauchen der Figur Leben ein, jeden Tag. Die Idee ist im Wirtshaus entstanden. "''Salzburg ist zwar nicht so hip wie Berlin, aber es hat so schöne Ecken''", sagt Krallinger. Deshalb wollte sie mit ihren Freunden auf einer Landkarte festhalten, was es hier alles zu erleben gibt. Die drei haben auch Menschen auf der Straße befragt, welche eher unbekannten Plätze sie besuchen und was sie Kreatives unternehmen.
 
Entsprungen ist das Fräulein der Feder einer Grafikerin. Eva Krallinger aus [[Kuchl]], Sandra Bernhofer aus [[Abtenau]] (beide 27) und Matthias Gruber (31) aus Salzburg hauchen der Figur Leben ein, jeden Tag. Die Idee ist im Wirtshaus entstanden. "''Salzburg ist zwar nicht so hip wie Berlin, aber es hat so schöne Ecken''", sagt Krallinger. Deshalb wollte sie mit ihren Freunden auf einer Landkarte festhalten, was es hier alles zu erleben gibt. Die drei haben auch Menschen auf der Straße befragt, welche eher unbekannten Plätze sie besuchen und was sie Kreatives unternehmen.