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In ihren Anfängen steht Schiders Malerei unter dem Eindruck der akademischen Ausbildung und der Freundschaft mit Hans Makart. Durch die Begegnung mit Leibl und dessen anregender künstlerischer Umgebung wird Schider zu seinen qualitätvollsten Arbeiten inspiriert. Seine aufgelockerte, tonige Malweise, die meisterhafte Behandlung des Stofflichen sowie die Thematisierung der Landschaft als Lichtereignis zeugen von Leibls Einfluss.
 
In ihren Anfängen steht Schiders Malerei unter dem Eindruck der akademischen Ausbildung und der Freundschaft mit Hans Makart. Durch die Begegnung mit Leibl und dessen anregender künstlerischer Umgebung wird Schider zu seinen qualitätvollsten Arbeiten inspiriert. Seine aufgelockerte, tonige Malweise, die meisterhafte Behandlung des Stofflichen sowie die Thematisierung der Landschaft als Lichtereignis zeugen von Leibls Einfluss.
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Schiders künstlerisches Anliegen ist die Auseinandersetzung mit dem Plenair in intensiven, leuchtenden Farben und freiem, temperamentvollen Malductus. Vor allem seine virtuos ausgeführten, hellen Freilichtstudien - als Beispiel seien neben seinen Vorarbeiten zu seinem bekanntesten Gemälde "''Der Chinesiche Turm im Englischen Garten in München''" (um 1873, öffentliche Kunstsammlung Basel, Kunstmuseum) genannt - erreicht Schider eine bemerkenswerte Freiheit des Ausdrucks, der in seiner Loslösung vom Gegenstand und der Hingabe an das "Reinmalerische" sehr weit geführt ist und zu jener Zeit in München zum Fortschrittlichsten gezählt werden muss.
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Schiders künstlerisches Anliegen ist die Auseinandersetzung mit dem Plenair in intensiven, leuchtenden Farben und freiem, temperamentvollem Malductus. Vor allem seine virtuos ausgeführten, hellen Freilichtstudien -als Beispiel seien seine Vorarbeiten zu seinem bekanntesten Gemälde "Der Chinesische Turm im Englischen Garten in München" (um 1873, Öffentliche Kunstsammlung Basel, Kunstmuseum) genannt- erreicht Schider eine bemerkenswerte Freiheit des Ausdrucks, der in seiner Loslösung vom Gegenstand und der Hingabe an das "Reinmalerische" sehr weit geführt ist und in jener Zeit in München zum Fortschrittlichsten gezählt werden muss. Der vermutlich ... usw.
Der vermutlich auch durch Wunsche nach finanzieller Sicherheit bedingte Entschluss, die Zeichenprofessur in Basel anzunehmen, brachte die Trennung vom anregenden Münchner Milieu mit sich. So sind aus der Basler Zeit vermehrt Porträts und Stillleben bekannt. Aus diesen Werken spricht aber, wie auch aus den Landschaftsaquarellen und Ölstudien, die er aus den Urlauben zurückbrachte, die malerische Frische der Münchner Zeit.
      
== Werke ==
 
== Werke ==