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Das Wappen ist das der Familie Deudorf. Es blieb auch das Stammwappen des Khünburg Deudorfischen Stammes. Von Rot und Weiß gespalten, darin eine farbengewechselte Kugel, Stechhelm mit der Kugel als Helmzier besteckt mit einem Hahnenfedernbusch, Decken rot-weiß. Später Geviert 1 und 4 Stammwappen, 2 und 3 von Schwarz über Weiß geteilt, darin ein farbengewechseltes „Torband“ (ursprünglich Ruder/Steuer im Dreipass, Wappen der † Steierberger/Steuerberger). Zwei offene gekrönte Turnierhelme: I die Kugel aus 1 und 4 mit sieben schwarzen Hahnenfedern, II ein Adlerflug mit der Figur aus 2 und 3, Decken schwarz-weiß. Das Wappen blieb bei der Erhebung in den Freiherren- und Reichsgrafenstand unverändert.
 
Das Wappen ist das der Familie Deudorf. Es blieb auch das Stammwappen des Khünburg Deudorfischen Stammes. Von Rot und Weiß gespalten, darin eine farbengewechselte Kugel, Stechhelm mit der Kugel als Helmzier besteckt mit einem Hahnenfedernbusch, Decken rot-weiß. Später Geviert 1 und 4 Stammwappen, 2 und 3 von Schwarz über Weiß geteilt, darin ein farbengewechseltes „Torband“ (ursprünglich Ruder/Steuer im Dreipass, Wappen der † Steierberger/Steuerberger). Zwei offene gekrönte Turnierhelme: I die Kugel aus 1 und 4 mit sieben schwarzen Hahnenfedern, II ein Adlerflug mit der Figur aus 2 und 3, Decken schwarz-weiß. Das Wappen blieb bei der Erhebung in den Freiherren- und Reichsgrafenstand unverändert.
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Das Wappen der Heuß von „Khienburg“ (später Khünburg, jetzt Küenburg, Kuenburg, Ungersbacher Linie) war ursprünglich ein weißer Schrägrechtsbalken auf blauem Grund, belegt mit einem (blauen?) Ballen (Kugel), ähnlich dem Wappen der (†) ersten Ministerialen der Khünburg. Dazu ein Stechhelm und blau-weiße Helmdecken. Dieses Wappen veränderten die Heuß von Khünburg im [[15. Jahrhundert]] in dem sie statt des Ballens eine (rote) Rose auf den Schrägbalken legten. Bei der Erhebung in den Freiherrenstand 1613 nahmen sie das quartierte Wappen der anderen Khünburg an im Glauben, sie seien eines gemeinsamen Stammes. Im [[17. Jahhrundert]] ließen sie den Name Heuß weg und alle Linien führten das jetzt gebräuchliche Wappen.
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Das Wappen der Heuß von „Khienburg“ (später Khünburg, jetzt Küenburg, Kuenburg, Ungersbacher Linie) war ursprünglich ein weißer Schrägrechtsbalken auf blauem Grund, belegt mit einem (blauen?) Ballen (Kugel), ähnlich dem Wappen der (†) ersten Ministerialen der Khünburg. Dazu ein Stechhelm und blau-weiße Helmdecken. Dieses Wappen veränderten die Heuß von Khünburg im [[15. Jahrhundert]] in dem sie statt des Ballens eine (rote) Rose auf den Schrägbalken legten. Bei der Erhebung in den Freiherrenstand 1613 nahmen sie das quartierte Wappen der anderen Khünburg an im Glauben, sie seien eines gemeinsamen Stammes. Im [[17. Jahrhundert]] ließen sie den Name Heuß weg und alle Linien führten das jetzt gebräuchliche Wappen.
    
== Khünburg des Stammes Deudorf (Linie Khünegg-Tamsweg) ==
 
== Khünburg des Stammes Deudorf (Linie Khünegg-Tamsweg) ==