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Beigetreten 5. Oktober 2016
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Ein Kunstwerk muss man geistig auf sich einwirken lassen, um es erst verstehen zu können. Wichtig für den Künstler ist dabei immer die absolute Menschenwürde. Dies darf nie in persönlich-politische fundamentalistische Auseinandersetzungen ausharren, oder in einem extremen Gedankengut-, egal in welche Richtung auch immer das ist. Dies muss dabei zur Gänze ausgeschlossen sein. Kunst soll als geistige Überlieferung einer gesellschaftlichen Information für die nächste Generation dienen. Wir haben viel erreicht-aber vieles ist sicherlich noch zu machen, bzw. möglich. Als Künstler kann man die Welt nicht verändern oder gar retten-, aber einfach nur zum Nachdenken anregen! Man sieht, es kommt eine globale Zeitenwende auf uns zu. Diese kann wieder erst in 30 Jahren analysiert werden-was GUT oder FALSCH war, oder ist, in dieser Gesellschaft. Mein Credo lautet: Ohne Geschichte gibt es auch keine Zukunft. Nicht von der Natur oder vor dem Tier muss man Angst haben. NEIN! Es ist der Mensch vor dem man in Zukunft Angst haben muss. Die größte Gefahr für die Umwelt und Natur der Menschheit ist und bleibt der Mensch selbst. Wir sind ganz allein schuld an diesem Desaster, dass wir in all den Jahren angerichtet und hinterlassen haben in dieser Welt, in der wir heute leben! Natürlich hat sich die Art der Kunst und das Leben in den letzen 30 Jahren von 1989 bis 2019 total verändert. Da spricht man nicht nur ausschließlich von der Digitalisierung in der Kunst, was ja zum großen Vorteil für die Künstler wurde und auch in der Kunst im 21. Jahrhundert so ist. Denn diese Entwicklung veränderte auch unsere Gesellschaft. Was früher erlaubt war, ist heute großteils verboten-aber auch umgekehrt kann das so sein. Wir leben im globalen Umbruch einer geschichtlichen Rezession in unserer Gesellschaft, auch in der Kunst ist das so. Das alles ist und bleibt für alle Zeit ein politisches Problem-, dass Thema Umwelt, in der wir leben. Sie verwalten nur all die Schwierigkeiten, anstatt diese kreativ zu lösen. Als ÖKO-Künstler war ich immer ein kritischer Beobachter, ohne dem wäre vieles nicht möglich gewesen, auch wenn das für so manche oftmals sehr weh tat-was ich gemacht habe! Aber es musste ganz einfach sein, weil es ja sonst niemand machte. Man versteht die Zeit in der man lebte erst immer danach. Aber man darf dabei nicht vergessen nach VORNE zu schauen. Ein guter Spruch heißt: Wer in der Demokratie schläft, der erwacht in der Diktatur. Aber dieses Thema wird auch in 30 Jahren wieder das gleiche sein-wo es heißen wird, dass ist unsere Umwelt in der wir ALLE leben!
 
Ein Kunstwerk muss man geistig auf sich einwirken lassen, um es erst verstehen zu können. Wichtig für den Künstler ist dabei immer die absolute Menschenwürde. Dies darf nie in persönlich-politische fundamentalistische Auseinandersetzungen ausharren, oder in einem extremen Gedankengut-, egal in welche Richtung auch immer das ist. Dies muss dabei zur Gänze ausgeschlossen sein. Kunst soll als geistige Überlieferung einer gesellschaftlichen Information für die nächste Generation dienen. Wir haben viel erreicht-aber vieles ist sicherlich noch zu machen, bzw. möglich. Als Künstler kann man die Welt nicht verändern oder gar retten-, aber einfach nur zum Nachdenken anregen! Man sieht, es kommt eine globale Zeitenwende auf uns zu. Diese kann wieder erst in 30 Jahren analysiert werden-was GUT oder FALSCH war, oder ist, in dieser Gesellschaft. Mein Credo lautet: Ohne Geschichte gibt es auch keine Zukunft. Nicht von der Natur oder vor dem Tier muss man Angst haben. NEIN! Es ist der Mensch vor dem man in Zukunft Angst haben muss. Die größte Gefahr für die Umwelt und Natur der Menschheit ist und bleibt der Mensch selbst. Wir sind ganz allein schuld an diesem Desaster, dass wir in all den Jahren angerichtet und hinterlassen haben in dieser Welt, in der wir heute leben! Natürlich hat sich die Art der Kunst und das Leben in den letzen 30 Jahren von 1989 bis 2019 total verändert. Da spricht man nicht nur ausschließlich von der Digitalisierung in der Kunst, was ja zum großen Vorteil für die Künstler wurde und auch in der Kunst im 21. Jahrhundert so ist. Denn diese Entwicklung veränderte auch unsere Gesellschaft. Was früher erlaubt war, ist heute großteils verboten-aber auch umgekehrt kann das so sein. Wir leben im globalen Umbruch einer geschichtlichen Rezession in unserer Gesellschaft, auch in der Kunst ist das so. Das alles ist und bleibt für alle Zeit ein politisches Problem-, dass Thema Umwelt, in der wir leben. Sie verwalten nur all die Schwierigkeiten, anstatt diese kreativ zu lösen. Als ÖKO-Künstler war ich immer ein kritischer Beobachter, ohne dem wäre vieles nicht möglich gewesen, auch wenn das für so manche oftmals sehr weh tat-was ich gemacht habe! Aber es musste ganz einfach sein, weil es ja sonst niemand machte. Man versteht die Zeit in der man lebte erst immer danach. Aber man darf dabei nicht vergessen nach VORNE zu schauen. Ein guter Spruch heißt: Wer in der Demokratie schläft, der erwacht in der Diktatur. Aber dieses Thema wird auch in 30 Jahren wieder das gleiche sein-wo es heißen wird, dass ist unsere Umwelt in der wir ALLE leben!
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