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Nach Kriegsende wurde er, der nationalsozialistisch unbelastet war, von der russische Besatzungsmacht zum Chefredakteur der „''Weststeirischen Rundschau''“ eingesetzt. Aus dieser Zeit stammt das kuriose Dokument, welches Schilgen als „''Schriftführer der Kommunistischen Partei''“  ausweist und es ihm damals ermöglichte, sich außerhalb der Sperrzone zu bewegen. Bald danach wurde er Gewerkschaftsmitglied im steiermärkischen  Schriftsteller- und Journalistenverband. Er gründete einige Zeitungen, den „''Staatspolitischen Informationsdienst''“ und einen Verlag. Das Wirtschaftswunder brachte auch ihm Erfolg und finanzielle Sicherheit. Später wurde er Vizepräsident der Liga der Vereinten Nationen, Chef des Mundus-Weltpressedienstes und Chef des STAD („Staatspolitischer  Informationsdienst”- Völkerrechtliche  Kommentare zum Zeitgeschehen für die internationalen Staatskanzleien), sowie Herausgeber beziehungsweise Chefredakteur verschiedener Zeitungen und Zeitschriften. Auch für die [[Salzburger Nachrichten]] war er von 1985 bis 1993 als Kolumnist tätig.
 
Nach Kriegsende wurde er, der nationalsozialistisch unbelastet war, von der russische Besatzungsmacht zum Chefredakteur der „''Weststeirischen Rundschau''“ eingesetzt. Aus dieser Zeit stammt das kuriose Dokument, welches Schilgen als „''Schriftführer der Kommunistischen Partei''“  ausweist und es ihm damals ermöglichte, sich außerhalb der Sperrzone zu bewegen. Bald danach wurde er Gewerkschaftsmitglied im steiermärkischen  Schriftsteller- und Journalistenverband. Er gründete einige Zeitungen, den „''Staatspolitischen Informationsdienst''“ und einen Verlag. Das Wirtschaftswunder brachte auch ihm Erfolg und finanzielle Sicherheit. Später wurde er Vizepräsident der Liga der Vereinten Nationen, Chef des Mundus-Weltpressedienstes und Chef des STAD („Staatspolitischer  Informationsdienst”- Völkerrechtliche  Kommentare zum Zeitgeschehen für die internationalen Staatskanzleien), sowie Herausgeber beziehungsweise Chefredakteur verschiedener Zeitungen und Zeitschriften. Auch für die [[Salzburger Nachrichten]] war er von 1985 bis 1993 als Kolumnist tätig.
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Eine weitere Ausbildung war das Studium Schauspiel und Regie unter Burgschauspieler Hans Obonja. Dies führte zu vielen Auftritte, Lesungen wie etwa in Finnland, Großbritannien, [[Belgien]], [[Deutschland]], [[Österreich]], [[Schweiz]], Italien und Griechenland.
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Eine weitere Ausbildung war das Studium Schauspiel und Regie unter Burgschauspieler Hans Obonja. Dies führte zu vielen Auftritte, Lesungen wie etwa in [[Finnland]], Großbritannien, [[Belgien]], [[Deutschland]], [[Österreich]], [[Schweiz]], Italien und Griechenland.
    
In den [[1970er]] Jahren heiratete er die um 31 Jahre jüngere  [[Eva von Schilgen|Eva von  Hoesslin]], Tochter des bekannten österreichischen Bühnenbildners, und  begann wieder zu schreiben, diesmal aus dem Leben gegriffene Satiren.  Mehr als elf Bücher sind davon erschienen. Viel beachtet und gelobt ist auch seine Biographie „[[Als Deutscher geboren|Als Deutscher geboren – ein Jahrhundert der verlorenen Unschuld]]“.
 
In den [[1970er]] Jahren heiratete er die um 31 Jahre jüngere  [[Eva von Schilgen|Eva von  Hoesslin]], Tochter des bekannten österreichischen Bühnenbildners, und  begann wieder zu schreiben, diesmal aus dem Leben gegriffene Satiren.  Mehr als elf Bücher sind davon erschienen. Viel beachtet und gelobt ist auch seine Biographie „[[Als Deutscher geboren|Als Deutscher geboren – ein Jahrhundert der verlorenen Unschuld]]“.