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Die vier Zifferblätter der Uhr wurden aus technischen Gründen paarweise über zwei Stockwerke seitlich versetzt. Ein Paar befindet sich im viereckigen Turm in Richtung Nord-Süd, ein Paar befindet sich mit dem Uhrwerk und der Zugseilmechanik der Glocken im darüber liegenden Achteck in Richtung Ost-West.  
 
Die vier Zifferblätter der Uhr wurden aus technischen Gründen paarweise über zwei Stockwerke seitlich versetzt. Ein Paar befindet sich im viereckigen Turm in Richtung Nord-Süd, ein Paar befindet sich mit dem Uhrwerk und der Zugseilmechanik der Glocken im darüber liegenden Achteck in Richtung Ost-West.  
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Gegen Ende [[1703]] erklang das Salzburger Glockenspiel zum ersten Mal.  
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Gegen Ende [[1703]] erklang das Salzburger Glockenspiel zum ersten Mal. [[1873]] baute der Salzburger Uhrmachermeister [[Johann Baptist Fischer]] neben der Antriebsmechanik eine Uhr ein, die mit Hilfe einer speziellen Vorrichtung das Spielwerk des Glockenspiels automatisch auslöste. Uhrmachergesellen kurbelten 250 Jahre lang drei Mal täglich das Zuggewicht im Antriebswerk in die Höhe. 1968 wurde ein Elektromotor und eine elektrische Uhr zu deren Auslösung eingebaut.
 
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[[1873]] baute der Salzburger Uhrmachermeister [[Johann Baptist Fischer]] neben der Antriebsmechanik eine Uhr ein, die mit Hilfe einer speziellen Vorrichtung das Spielwerk des Glockenspiels automatisch auslöste.  
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Uhrmachergesellen kurbelten 250 Jahre lang drei Mal täglich das Zuggewicht im Antriebswerk in die Höhe. Ende der [[1960er]]-Jahre wurde ein Elektromotor und eine elektrische Uhr zu deren Auslösung eingebaut.
      
=== Der Stiftungsbrief von 1702 ===
 
=== Der Stiftungsbrief von 1702 ===
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