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[[Datei:Kaiservilla.jpg|thumb|250px|Blick zur Kaiservilla, dahinter Bad Ischl]]Die '''Kaiservilla''' in [[Bad Ischl]] ist eine Villa, die die Erzherzogin Sophie ihrem Sohn [[Kaiser Franz Joseph I.|Franz Joseph]] als Hochzeitsgeschenk anlässlich seiner Hochzeit mit [[Kaiserin Elisabeth von Österreich|Elisabeth von Bayern]]] schenkte.
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[[Datei:Kaiservilla.jpg|thumb|250px|Blick zur Kaiservilla, dahinter Bad Ischl]]Die '''Kaiservilla''' in [[Bad Ischl]] ist eine Villa, die die Erzherzogin Sophie ihrem Sohn [[Kaiser Franz Joseph I.|Franz Joseph]] als Hochzeitsgeschenk anlässlich seiner Hochzeit mit [[Kaiserin Elisabeth von Österreich|Elisabeth von Bayern]] schenkte.
    
==Geschichte==
 
==Geschichte==
 
===Die Villa===
 
===Die Villa===
[[1850]] war die Villa Eltz von Dr. Eduard Mastalier, dem Kreisarzt der Ischler Solebäder, erworben worden. Am [[24. September]] [[1853]] verkaufte er die Liegenschaft an Erzherzogin Sophie. Der Kaufpreis betrug 31.440 [[Gulden], die Gesamtsumme nach allen Umbauten und Verbesserungen belief sich schließlich auf 75.673 Gulden. Die Liegenschaft ging in Franz Josephs Besitz über und wurde von da an aus dem Privat- und Familienfonds des Kaisers finanziert und erhalten.
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[[1850]] war die Villa Eltz von Dr. Eduard Mastalier, dem Kreisarzt der Ischler Solebäder, erworben worden. Am [[24. September]] [[1853]] verkaufte er die Liegenschaft an Erzherzogin Sophie. Der Kaufpreis betrug 31.440 [[Gulden]], die Gesamtsumme nach allen Umbauten und Verbesserungen belief sich schließlich auf 75.673 Gulden. Die Liegenschaft ging in Franz Josephs Besitz über und wurde von da an aus dem Privat- und Familienfonds des Kaisers finanziert und erhalten.
    
Um den Grundbesitz zu vergrößern, tätigte man im Juni [[1854]] einen weiteren Landkauf aus dem Besitz von Mastalier. Und zum Zweck der Abrundung wurden mit dem Landwirt Franz Gillinger Grundstücke getauscht. Die größte Erweiterung des Jahres 1854 ergab sich durch den Erwerb der benachbarten Schmalnau-Landwirtschaft. Der Preis betrug 99.316 Gulden.  
 
Um den Grundbesitz zu vergrößern, tätigte man im Juni [[1854]] einen weiteren Landkauf aus dem Besitz von Mastalier. Und zum Zweck der Abrundung wurden mit dem Landwirt Franz Gillinger Grundstücke getauscht. Die größte Erweiterung des Jahres 1854 ergab sich durch den Erwerb der benachbarten Schmalnau-Landwirtschaft. Der Preis betrug 99.316 Gulden.