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[[Fürsterzbischof]] [[Markus Sittikus von Hohenems]] verlegte das bis dahin bestandene Sperrtor der militärischen Anlagen auf dem Kapuzinerberg, das [[Inneres Ostertor|Innere Ostertor]]. Er ließ es aus dem Bereich des beginnenden Fahrwegs auf den Kapuzinerberg an das damalig Ende der [[Linzer Gasse]] nach der [[St.-Sebastian-Kirche|St.-Sebastians-Kirche]] verlegen. So wurde dann [[1617]] das neue Tor auf den Kapuzinerberg in ein friedlich-künstlerisches Tor umgewandelt, das einen deutlichen Hinweis auf die [[Kapuziner]] am Berg erhielt.  
 
[[Fürsterzbischof]] [[Markus Sittikus von Hohenems]] verlegte das bis dahin bestandene Sperrtor der militärischen Anlagen auf dem Kapuzinerberg, das [[Inneres Ostertor|Innere Ostertor]]. Er ließ es aus dem Bereich des beginnenden Fahrwegs auf den Kapuzinerberg an das damalig Ende der [[Linzer Gasse]] nach der [[St.-Sebastian-Kirche|St.-Sebastians-Kirche]] verlegen. So wurde dann [[1617]] das neue Tor auf den Kapuzinerberg in ein friedlich-künstlerisches Tor umgewandelt, das einen deutlichen Hinweis auf die [[Kapuziner]] am Berg erhielt.  
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Der Weg hinauf auf den Berg zu Wehranlagen und dem [[Kapuzinerkloster]] war zunächst der frühere [[Stefan-Zweig-Weg|Holzprügel-Weg]], der Jahrhunderte später erst asphaltiert wurde. An ihm entlang entstand die [[Steinerne Kapuzinerstiege]], die die [[Kreuzwegstationen am Kapuzinerberg|Kreuzwegkapellen]] miteinander verbanden.
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Der Weg hinauf auf den Berg zu Wehranlagen und dem [[Kapuzinerkloster (Salzburg)|Kapuzinerkloster]] war zunächst der frühere [[Stefan-Zweig-Weg|Holzprügel-Weg]], der Jahrhunderte später erst asphaltiert wurde. An ihm entlang entstand die [[Steinerne Kapuzinerstiege]], die die [[Kreuzwegstationen am Kapuzinerberg|Kreuzwegkapellen]] miteinander verbanden.
    
== Quelle  ==
 
== Quelle  ==