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Anton Kimml war der Sohn eines Wiener Eisengießers, maturierte in Wien und trat bereits [[1919]] der [[SDAP|Sozialdemokratischen Arbeiterpartei]] bei. Seit 1920 war er Mitglied der Wiener Arbeiterkammer. Er gründete 1930 das Arbeitslosenhilfswerk "Jugend in Not" und wurde 1938 außer Dienst gestellt.
 
Anton Kimml war der Sohn eines Wiener Eisengießers, maturierte in Wien und trat bereits [[1919]] der [[SDAP|Sozialdemokratischen Arbeiterpartei]] bei. Seit 1920 war er Mitglied der Wiener Arbeiterkammer. Er gründete 1930 das Arbeitslosenhilfswerk "Jugend in Not" und wurde 1938 außer Dienst gestellt.
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Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] kam Kimml nach Salzburg und war dort von [[1946]] bis [[1963]] Sekretär der [[Salzburger Arbeiterkammer|Arbeiterkammer]], wo er die Referate Sozialpolitik, Bildungswesen und Jugendschutz betreute. Am [[1. Dezember]] [[1949]] wurde er als Abgeordneter zum Salzburger Landtag angelobt. Ab [[2. Juli]] [[1959]] wurde er stellvertretender Landtagspräsidenten, was er bis zu seinem Ausscheiden aus dem Landtag am [[18. Juni]] [[1964]] blieb.
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Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] kam Kimml nach Salzburg und war dort von [[1946]] bis [[1963]] Sekretär der [[Salzburger Arbeiterkammer|Arbeiterkammer]], wo er die Referate Sozialpolitik, Bildungswesen und Jugendschutz betreute. Am [[1. Dezember]] [[1949]] wurde er als Abgeordneter zum Salzburger Landtag angelobt. Ab [[2. Juli]] [[1959]] war er stellvertretender Landtagspräsidenten, was er bis zu seinem Ausscheiden aus dem Landtag am [[18. Juni]] [[1964]] blieb.
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Ab [[1950]] war er Obmann des Landesbildungsausschusses der SPÖ. Von 1961 bis 1976  war er Verbandsobmann des „Verbandes gemeinnütziger Bau-, Wohnungs- und Siedlungsvereinigungen“, ebenso war er Obmann des „Vereines für Wohnbauförderung“ und von [[1963]] bis [[1965]] Direktor der [[BAWAG|BAWAG Salzburg]]. Beim Salzburger Berufsschulrat, bei „Jugend am Werk“ und beim Verein „[[Mozarteumorchester]]“ war er stellvertretender Vorsitzender.  
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Ab [[1950]] war er Obmann des Landesbildungsausschusses der SPÖ. Von 1961 bis 1976  war er Verbandsobmann des „Verbandes gemeinnütziger Bau-, Wohnungs- und Siedlungsvereinigungen“, ebenso war er Obmann des „Vereines für Wohnbauförderung“ und von [[1963]] bis [[1965]] Direktor der [[BAWAG|BAWAG Salzburg]]. Beim Salzburger Berufsschulrat, bei „Jugend am Werk“ und beim Verein „[[Mozarteumorchester]]“ war er stellvertretender Vorsitzender.
    
== Auszeichnungen ==
 
== Auszeichnungen ==
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