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[[1744]] heiratete er Anna Elisabeth Lang, geborene Egger. Nach ihrem Tod und der Auslage von 500 [[Gulden|fl]] gelangte er in den Besitz der „Lang´schen Bettenhandlung“ und brachte es als wohlhabender Kaufmann endgültig zu großem Ansehen in der Stadt.  
 
[[1744]] heiratete er Anna Elisabeth Lang, geborene Egger. Nach ihrem Tod und der Auslage von 500 [[Gulden|fl]] gelangte er in den Besitz der „Lang´schen Bettenhandlung“ und brachte es als wohlhabender Kaufmann endgültig zu großem Ansehen in der Stadt.  
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Seine dritte Frau ehelichte er am [[5. Jänner]] [[1754]] mit Maria Theresia Trambauer, einer Kaufmannstochter aus [[Wien]]. Zur Hochzeit der beiden komponierte [[Leopold Mozart]] die „[[12 menuetti fatti per le nozze del Signore Francesco Antonio Spangler“]]. Nachdem seine zweite Ehe kinderlos geblieben war, entsprangen seiner dritten Verbindung acht Nachkommen.  
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Seine dritte Frau ehelichte er am [[21. Jänner]] [[1755]] mit Maria Theresia Trambauer, einer Kaufmannstochter aus [[Wien]]. Zur Hochzeit der beiden komponierte [[Leopold Mozart]] die „[[12 menuetti fatti per le nozze del Signore Francesco Antonio Spangler“]]. Nachdem seine zweite Ehe kinderlos geblieben war, entsprangen seiner dritten Verbindung acht Nachkommen.  
    
Franz Anton Spangler starb [[1784]] im Alter von 79 Jahren, ohne ein Testament hinterlassen zu haben. In der Folge kam es zu einem Erbstreit zwischen seinen Kindern und den Tiroler Verwandten. Sein Sohn [[Franz Josef Christian Spängler]] erhielt, nachdem er schon zu Lebzeiten seines Vaters im Unternehmen mitgearbeitet hatte, [[1823]] nach gerichtlicher Schätzung sowohl das Haus am Marktplatz (für 8.750 fl) wie auch die „Tuch- und Seiden[[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#G|gerechtsame]]“ (für 600 fl) als Eigentum zugewiesen.
 
Franz Anton Spangler starb [[1784]] im Alter von 79 Jahren, ohne ein Testament hinterlassen zu haben. In der Folge kam es zu einem Erbstreit zwischen seinen Kindern und den Tiroler Verwandten. Sein Sohn [[Franz Josef Christian Spängler]] erhielt, nachdem er schon zu Lebzeiten seines Vaters im Unternehmen mitgearbeitet hatte, [[1823]] nach gerichtlicher Schätzung sowohl das Haus am Marktplatz (für 8.750 fl) wie auch die „Tuch- und Seiden[[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#G|gerechtsame]]“ (für 600 fl) als Eigentum zugewiesen.
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==Einzelnachweise==
 
==Einzelnachweise==
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gemäß Traueintrag Salzburg-Dompfarre,21 January 1755, Folio 246
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*[http://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-dompfarre/TRBVII/?pg=252]- Trauungsbuch Salzburg Dompfarre
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