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Stille-Nacht-Museum ausgegliedert
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===Historisches Salzwesen===
 
===Historisches Salzwesen===
 
Neben Einblicken in die historische Salzproduktion und Vertriebsorganisation zeigt das Keltenmuseum im sogenannten "Fürstenzimmer" im zweiten Obergeschoß, 80 Bilder des Malers [[Benedict Werkstötter]] die dieser [[1757]] im Auftrag des Erzbischofs [[Sigismund Christian Graf Schrattenbach]] anfertigte und auf denen alle mit der Salzgewinnung in Zusammenhang stehende Arbeiten dargestellt werden.  
 
Neben Einblicken in die historische Salzproduktion und Vertriebsorganisation zeigt das Keltenmuseum im sogenannten "Fürstenzimmer" im zweiten Obergeschoß, 80 Bilder des Malers [[Benedict Werkstötter]] die dieser [[1757]] im Auftrag des Erzbischofs [[Sigismund Christian Graf Schrattenbach]] anfertigte und auf denen alle mit der Salzgewinnung in Zusammenhang stehende Arbeiten dargestellt werden.  
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===Stille-Nacht-Museum Hallein===
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[[Bild:Hallein Stille-Nacht-Museum 21.07.2007.JPG||thumb|240px|left|Stille-Nacht-Museum am Gruberplatz. (Aufnahme: [[Juli]] [[2007]])]]
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[[Datei:2007-12-01,_Hallein,_Grab_v._F._X._Gruber_035_SN.jpg|thumb|Grab von Franz Xaver Gruber in Hallein]]
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Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Entstehungs- und Verbreitungsgeschichte des Weihnachtsliedes "[[Stille Nacht, Heilige Nacht]]". Das zum Keltenmuseum gehörige Stille-Nacht-Museum ist im ehemaligen Wohnhaus des Komponisten [[Franz Xaver Gruber]] untergebracht und zeigt neben seinem Portrait, Originalmobiliar und persönliche Gegenstände aus seinem Nachlass, darunter jene Gitarre mit der Gruber am [[24. Dezember]] [[1818]] die Uraufführung des Liedes in der alten Kirche in [[Oberndorf]] bei Salzburg begleitete. Franz Xaver Gruber, der am [[7. Juni]] [[1863]] in seinem Wohnhaus verstarb, lebte 28 Jahre in Hallein und wurde am dortigen alten Stadtfriedhof begraben. Seine Grabstelle befindet sich heute direkt vor dem Museum am nach ihm benannten [[Gruberplatz (Hallein)|Gruberplatz]] gegenüber der Halleiner Pfarrkirche.
      
==Literatur und Quellen==
 
==Literatur und Quellen==