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In seinem Betrieb ist er vor allem auf die Herstellung von Würsten spezialisiert. Über 50 Sorten macht er selbst in dem Keller des kleinen Hauses in der [[Karl-Illner-Straße]]. Die begehrteste seiner Wurstkreationen brachte damals sein Vater aus der Vojvodina mit: Die „Batschka“, eine pikante Bratwurst, wird in der hauseigenen Selche über Buchenholz geräuchert und mit Paprika, Knoblauch und Pfeffer gewürzt. Dann gibt es sie entweder zum Braten oder getrocknet als Jausenwurst. Auf Wunsch fertigt Filippi auch Chargen nach den Wünschen der Kunden an. ''„Ich habe einmal eine Diät-Batschka aus Kalbfleisch gemacht.“'' Die Wurst werde sogar nach [[Deutschland]] und in die [[Schweiz]] verschickt. ''„Viele Kunden kennen das Rezept aus ihrer Heimat und kommen übers Internet auf mich.“''  
 
In seinem Betrieb ist er vor allem auf die Herstellung von Würsten spezialisiert. Über 50 Sorten macht er selbst in dem Keller des kleinen Hauses in der [[Karl-Illner-Straße]]. Die begehrteste seiner Wurstkreationen brachte damals sein Vater aus der Vojvodina mit: Die „Batschka“, eine pikante Bratwurst, wird in der hauseigenen Selche über Buchenholz geräuchert und mit Paprika, Knoblauch und Pfeffer gewürzt. Dann gibt es sie entweder zum Braten oder getrocknet als Jausenwurst. Auf Wunsch fertigt Filippi auch Chargen nach den Wünschen der Kunden an. ''„Ich habe einmal eine Diät-Batschka aus Kalbfleisch gemacht.“'' Die Wurst werde sogar nach [[Deutschland]] und in die [[Schweiz]] verschickt. ''„Viele Kunden kennen das Rezept aus ihrer Heimat und kommen übers Internet auf mich.“''  
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Filippis Vater war [[Donauschwaben|Donauschwabe]], also Angehöriger einer deutschsprachigen Minderheit. Die war nach dem Zweiten Weltkrieg im damaligen Jugoslawien nicht mehr gern gesehen. Im Alter von 14 Jahren emigrierte Otto Filippis Vater nach Österreich. ''„Er wollte einen Beruf lernen, in dem er nie hungern muss.“''
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Filippis Vater war [[Donauschwaben|Donauschwabe]], also Angehöriger einer deutschsprachigen Minderheit. Die war nach dem Zweiten Weltkrieg im damaligen [[Jugoslawien]] nicht mehr gern gesehen. Im Alter von 14 Jahren emigrierte Otto Filippis Vater nach Österreich. ''„Er wollte einen Beruf lernen, in dem er nie hungern muss.“''
    
1957 eröffnete er das Geschäft in Taxham. Damals, vor der Verlängerung der [[Flughafen Salzburg|Flughafen]]-Rollbahn, habe es in dem Viertel viele Geschäfte gegeben. Heute kann Filippi vom Grätzel allein nicht mehr leben. Er profitiert vom guten Ruf seiner Würste und seines Leberkäses. ''„Ich habe Kunden in der ganzen Stadt.“''
 
1957 eröffnete er das Geschäft in Taxham. Damals, vor der Verlängerung der [[Flughafen Salzburg|Flughafen]]-Rollbahn, habe es in dem Viertel viele Geschäfte gegeben. Heute kann Filippi vom Grätzel allein nicht mehr leben. Er profitiert vom guten Ruf seiner Würste und seines Leberkäses. ''„Ich habe Kunden in der ganzen Stadt.“''
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==Quellen==
 
==Quellen==
 
* [[Salzburger Nachrichten]], [http://http://www.salzburg.com/nachrichten/diverse/menschen/sn/artikel/menschen-27-juli28-juli-68341/ ''Menschen, 27. Juli/28. Juli'' 2013]
 
* [[Salzburger Nachrichten]], [http://http://www.salzburg.com/nachrichten/diverse/menschen/sn/artikel/menschen-27-juli28-juli-68341/ ''Menschen, 27. Juli/28. Juli'' 2013]
* * Salzburger Nachrichten vom 25.09.2013: [http://www.salzburg.com/nachrichten/lifestyle/genuss-leben/sn/artikel/er-macht-wuerstel-fuer-st-rupert-75471/ ''Er macht Würstel für St. Rupert''] (ein Beitrag von [[Anton Prlic]])
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* Salzburger Nachrichten vom 25.09.2013: [http://www.salzburg.com/nachrichten/lifestyle/genuss-leben/sn/artikel/er-macht-wuerstel-fuer-st-rupert-75471/ ''Er macht Würstel für St. Rupert''] (ein Beitrag von [[Anton Prlic]])
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{{SORTIERUNG: Filippi, Otto}}
 
[[Kategorie:Person]]
 
[[Kategorie:Person]]
 
[[Kategorie:Unternehmer]]
 
[[Kategorie:Unternehmer]]
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[[Kategorie:Handwerker]]
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[[Kategorie:Fleischhauer]]