| − | * '''Nr. 4. und 6. ''': Das frühere Haus Nr. 195 bestand aus einem Haupt- und Nebenhaus. 1713 heißt es Caldonerziehhaus samt Stöckl, 1719 gehört es dem [[Domkapitel]] und heißt Beichtvaterhaus. 1800 kauft es ein gewisser Steiner, der Kastenknecht (Kastenknechthaus), 1889 wird das Stöckl (Nebenhaus) abgetrennt und verkauft. | + | * '''Nr. 4.''': Das Haus nannte man [[1431]] „das haws for die Chappläne der [[Dompfarre]]", [[1646]] das Altchapplanhaus, [[1794]] das Tischler-Röttlhaus samt Gartl und die reale Wein- u. Bierschank-[[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#G|Gerechtsame]] mit dem Namen „Gasthaus zur goldenen Schlange". [[1818]] versuchte der Glockengießer F. T. Gugg die Gastzimmer mit einem aus [[Wildshut]]er Braunkohle erzeugten Gas zu beleuchten. Der Versuch musste aufgegeben werden, da das Gas nicht gereinigt war. |