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*[[1654]]: Das [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter|Benediktiner-Erzstift St. Peter]] erwirbt den Besitz des heutigen Schlossareals für die „''Gelehrten Herren Professoris''" zur „''Erholung von der schweren Kopfarbeit''" und der Collegi. An der Stelle des heutigen Hotels wurde damals ein Schlösschen erbaut, das den Namen „''Collegischlössl''" erhält.
 
*[[1654]]: Das [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter|Benediktiner-Erzstift St. Peter]] erwirbt den Besitz des heutigen Schlossareals für die „''Gelehrten Herren Professoris''" zur „''Erholung von der schweren Kopfarbeit''" und der Collegi. An der Stelle des heutigen Hotels wurde damals ein Schlösschen erbaut, das den Namen „''Collegischlössl''" erhält.
 
*[[1661]]: erfolgt die feierliche Einweihung der Kapelle.  
 
*[[1661]]: erfolgt die feierliche Einweihung der Kapelle.  
*[[1815]]: Berühmte Gäste besuchen die dortigen Schlösschen bzw. benachbarte Baulichkeiten: Katharina von Russland bedankt sich mit einem Gürtelband für die Gastfreundschaft, die Fürstin von Liechtenstein hatte beim Gartenhaus "ihre Steinbank zum Schauen“ und [[Alexander von Humboldt]] schreibt angeblich über dieses „Stück Paradies" in der Mozartstadt. (Ein Beleg für das Zitat fehlt allerdings).  
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*[[1815]]: Berühmte Gäste besuchen die dortigen Schlösschen bzw. benachbarte Baulichkeiten: Katharina von Russland bedankt sich mit einem Gürtelband für die Gastfreundschaft, die Fürstin von Liechtenstein hatte beim Gartenhaus "ihre Steinbank zum Schauen“ und [[Alexander von Humboldt]] schreibt angeblich über dieses „Stück Paradies" in der Mozartstadt. (Ein Beleg für das angebliche Zitat fehlt allerdings).  
 
*[[1887]]: Der Bankier [[Karl Leitner|Leitner]] lässt von Mülln her eine breite Straße errichten, die bis zum elektrischen „[[Mönchsbergaufzug]]“ führt. Der Aufzug ist ebenfalls eine von Leitner gebaute Anlage.  
 
*[[1887]]: Der Bankier [[Karl Leitner|Leitner]] lässt von Mülln her eine breite Straße errichten, die bis zum elektrischen „[[Mönchsbergaufzug]]“ führt. Der Aufzug ist ebenfalls eine von Leitner gebaute Anlage.  
 
*[[1895]]: Die Stadtgemeinde erwirbt den Aufzug, der bis 1947 weiter bestand. Erst in diesem Jahr erfolgt die Versetzung des Mönchsbergaufzugs ins Felsinnere.
 
*[[1895]]: Die Stadtgemeinde erwirbt den Aufzug, der bis 1947 weiter bestand. Erst in diesem Jahr erfolgt die Versetzung des Mönchsbergaufzugs ins Felsinnere.
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