Die Gesamtsumme der Finanzierung betrug 14,179.000 Euro, das Direktdarlehen des Landes aus der Wohnbauförderung 7,870.898,40 Euro. Die nicht rückzahlbare finanzielle Zuschüsse des Bundes betragen etwa 2,7 Mio. € von Bundesdenkmalamt und Schülerheimförderung, der Stadtgemeinde Hallein etwa 1,6 Mio. € und des Landes Salzburg knapp 0,5 Mio. €. Die Umbauarbeiten wurden von der Baugesellschaft [[Heimat Österreich]] ausgeführt. Eine anhand von Bilanzen von vier vergleichbaren Kolpinghäusern erstellte Wirtschaftlichkeitsstudie ergebe eine Finanzkraft aus dem Wirtschaftsbetrieb des Heimes von zirka 242.000 Euro pro Jahr. | Die Gesamtsumme der Finanzierung betrug 14,179.000 Euro, das Direktdarlehen des Landes aus der Wohnbauförderung 7,870.898,40 Euro. Die nicht rückzahlbare finanzielle Zuschüsse des Bundes betragen etwa 2,7 Mio. € von Bundesdenkmalamt und Schülerheimförderung, der Stadtgemeinde Hallein etwa 1,6 Mio. € und des Landes Salzburg knapp 0,5 Mio. €. Die Umbauarbeiten wurden von der Baugesellschaft [[Heimat Österreich]] ausgeführt. Eine anhand von Bilanzen von vier vergleichbaren Kolpinghäusern erstellte Wirtschaftlichkeitsstudie ergebe eine Finanzkraft aus dem Wirtschaftsbetrieb des Heimes von zirka 242.000 Euro pro Jahr. |