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Hans Gassner besuchte nach der Unterrealschule zunächst eine Fachschule für Tischlerei. Anschließend studierte er Architektur, und zwar zunächst an der Kunstgewerbeschule Wien (heute: Universität für angewandte Kunst). Nach vier Jahren wechselte er an die Akademie der bildenden Künste, wo er im Jahr 1932 bei [[Clemens Holzmeister]] sein Diplom erlangte.
 
Hans Gassner besuchte nach der Unterrealschule zunächst eine Fachschule für Tischlerei. Anschließend studierte er Architektur, und zwar zunächst an der Kunstgewerbeschule Wien (heute: Universität für angewandte Kunst). Nach vier Jahren wechselte er an die Akademie der bildenden Künste, wo er im Jahr 1932 bei [[Clemens Holzmeister]] sein Diplom erlangte.
 
   
 
   
In den darauffolgenden Jahren errichtete er in Wien vor allem Einfamilienhäusern und Mietvillen; sein Stil war - dem vorherrschenden Geschmack und Bedarf entsprechend - nüchtern, funktional und wenig spektakulär.  
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In den darauffolgenden Jahren errichtete er in Wien vor allem Einfamilienhäuser und Mietvillen; sein Stil war - dem vorherrschenden Geschmack und Bedarf entsprechend - nüchtern, funktional und wenig spektakulär.  
 
   
 
   
 
Nach Aufenthalten in Nerchau bei Leipzig (1938) und Innsbruck (ab November 1938) war er im Jahr 1941 an der Errichtung der Salzburger [[Aiglhof]]siedlung beteiligt.
 
Nach Aufenthalten in Nerchau bei Leipzig (1938) und Innsbruck (ab November 1938) war er im Jahr 1941 an der Errichtung der Salzburger [[Aiglhof]]siedlung beteiligt.