Maria Theresia Ledóchowska: Unterschied zwischen den Versionen
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==Geschichte== | ==Geschichte== | ||
Ihre Mutter war Schweizerin, ihr Vater ein polnischer Graf. [[1897]] kaufte die Gräfin von den [[Lieferinger Missionaren]] ein Gut in [[Lengfelden]], wo sie das Missionshaus [[Maria Sorg]] errichtete. | Ihre Mutter war Schweizerin, ihr Vater ein polnischer Graf. [[1897]] kaufte die Gräfin von den [[Herz-Jesu-Missionare|Lieferinger Missionaren]] ein Gut in [[Lengfelden]], wo sie das Missionshaus [[Maria Sorg]] errichtete. | ||
Schon vorher, [[1888]], hatte sie eine Vereinigung zum Kampf gegen die Sklaverei in Afrika gegründet. Diese wurde [[1894]] zur "Petrus-Claver-Sodalität für die afrikanischen Missionen". Sie eröffnete Druckereien zur Verbreitung religiöser Schriften in Afrika. Da kam ihr die ehemalige Papiermühle in Lengfelden gerade recht. | Schon vorher, [[1888]], hatte sie eine Vereinigung zum Kampf gegen die Sklaverei in Afrika gegründet. Diese wurde [[1894]] zur "Petrus-Claver-Sodalität für die afrikanischen Missionen". Sie eröffnete Druckereien zur Verbreitung religiöser Schriften in Afrika. Da kam ihr die ehemalige Papiermühle in Lengfelden gerade recht. | ||
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Sie verfasste eine Reihe von Dramen zur Bekämpfung der Sklaverei in Afrika, darunter "Zaida, das Negermädchen - Volksdrama in fünf Aufzügen", erschienen 1899. [[1975]] wurde sie selig gesprochen. | Sie verfasste eine Reihe von Dramen zur Bekämpfung der Sklaverei in Afrika, darunter "Zaida, das Negermädchen - Volksdrama in fünf Aufzügen", erschienen 1899. [[1975]] wurde sie selig gesprochen. | ||
Die katholische Kirche im Bistum Graz-Seckau und Salzburg gedenkt ihr am [[6. Juli]] | Die katholische Kirche im Bistum Graz-Seckau und Salzburg gedenkt ihr am [[6. Juli]]. | ||
==Quellen== | ==Quellen== | ||