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Die Verleihung des Ritterkreuzes des Franz-Josef-Ordens wurde 1914 wegen Kriegsausbruch zurückgestellt. Ab 1923 war Thomas von Mayrhofer Konsulent der Landesregierung für literarische Presseangelegenheiten, 1924 wurde ihm durch den Bundespräsidenten der Titel Regierungsrat verliehen. Nach der Versetzung in den Ruhestand 1934 wegen Invalidität (Schwerhörigkeit)beendete er seine Tätigkeit als Chefredakteur des Salzburger Volksblattes, sein Nachfolger wurde Reinhold Glaser.
 
Die Verleihung des Ritterkreuzes des Franz-Josef-Ordens wurde 1914 wegen Kriegsausbruch zurückgestellt. Ab 1923 war Thomas von Mayrhofer Konsulent der Landesregierung für literarische Presseangelegenheiten, 1924 wurde ihm durch den Bundespräsidenten der Titel Regierungsrat verliehen. Nach der Versetzung in den Ruhestand 1934 wegen Invalidität (Schwerhörigkeit)beendete er seine Tätigkeit als Chefredakteur des Salzburger Volksblattes, sein Nachfolger wurde Reinhold Glaser.
 
Neben seiner Beschäftigung als Lyriker (viele berührende Gedichte entstammen seiner Feder) wurde er von der Gemeinde beauftragt, das "Salzburger Stadtarchiv" aufzubauen. Dort verblieben 2 Exemplare des Manuskriptes "15 mal Bomben auf Salzburg", ein Stück wurde vom Museum Carolino Augusteum 1947 angekauft.
 
Neben seiner Beschäftigung als Lyriker (viele berührende Gedichte entstammen seiner Feder) wurde er von der Gemeinde beauftragt, das "Salzburger Stadtarchiv" aufzubauen. Dort verblieben 2 Exemplare des Manuskriptes "15 mal Bomben auf Salzburg", ein Stück wurde vom Museum Carolino Augusteum 1947 angekauft.
Thomas [[Benutzer:Elevenie|Elevenie]] 08:39, 31. Mai 2009 (UTC)von Mayrhofer starb am 13.6.1947 an den Folgen eines Schlaganfalles.
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Thomas von Mayrhofer starb am 13.6.1947 an den Folgen eines Schlaganfalles.
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