1. Salzburger Sportklub 1919: Unterschied zwischen den Versionen

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Nach dem Zweiten Weltkrieg war der 1. SSK gemeinsam mit der Austria der erste Verein, der den Spielbetrieb bereits im Sommer [[1945]] wieder aufnahm. Noch vor dem Krieg musste der SSK auf den auf den in Gewerkschaftsplatz umbenannten Platz im [[Salzburger Volksgarten|Franz-Josef-Park]] ausweichen und nach dem Krieg auch oft auf den [[SAK-Platz]] in [[Nonntal]], bis der Verein 1947 eine neue Heimstätte in Salzburg-Schallmoos an der Bayerhammerstraße finden konnte und den Sportplatz selbst errichtete. Der damit verbundene Aufschwung währte nicht lange, da bereits 1949 der Platz in Schallmoos aufgelassen wurde. In der Folge trat der "SSK 19" dem Eisenbahner-Sportverband (ESV) bei, wodurch der nunmehrige "ESV-1.SSK1919" rechtzeitig zum 30-jährigen Vereinsjubiläum zu der nun langfristigen Sportanlage in Salzburg-Gnigl kam, die mit einem kleinen Turnier gegen Schwarz-Weiß Bregenz, Gloggnitz und dem SAK 1914 eingeweiht wurde.
Nach dem Zweiten Weltkrieg war der 1. SSK gemeinsam mit der Austria der erste Verein, der den Spielbetrieb bereits im Sommer [[1945]] wieder aufnahm. Noch vor dem Krieg musste der SSK auf den auf den in Gewerkschaftsplatz umbenannten Platz im [[Salzburger Volksgarten|Franz-Josef-Park]] ausweichen und nach dem Krieg auch oft auf den [[SAK-Platz]] in [[Nonntal]], bis der Verein 1947 eine neue Heimstätte in Salzburg-Schallmoos an der Bayerhammerstraße finden konnte und den Sportplatz selbst errichtete. Der damit verbundene Aufschwung währte nicht lange, da bereits 1949 der Platz in Schallmoos aufgelassen wurde. In der Folge trat der "SSK 19" dem Eisenbahner-Sportverband (ESV) bei, wodurch der nunmehrige "ESV-1.SSK1919" rechtzeitig zum 30-jährigen Vereinsjubiläum zu der nun langfristigen Sportanlage in Salzburg-Gnigl kam, die mit einem kleinen Turnier gegen Schwarz-Weiß Bregenz, Gloggnitz und dem SAK 1914 eingeweiht wurde.


In der Folge spielte der Sportklub meist in den obersten Salzburger Liga, gelegentlich sogar in der damals zweitklassigen Tauernliga bzw. Regionalliga, danach nahm die sportliche Bedeutung des Vereins nach. Anfang der 90er Jahre stieg der Sportklub ein letztes mal in die 1. Landesliga auf, danach war man meist nur Mittelständler im Unterhaus.
In der Folge spielte der Sportklub meist in den obersten Salzburger Liga, gelegentlich sogar in der damals zweitklassigen Tauernliga bzw. Regionalliga, danach nahm die sportliche Bedeutung des Vereins nach und man führte ein Fahrstuhl-Dasein zwischen den Salzburger Ligen. Anfang der 90er Jahre stieg der Sportklub ein letztes mal in die 1. Landesliga auf, danach war man meist nur Mittelständler im Unterhaus.


[[2003]] ging der 1. SSK mit dem ebenfalls krisengebeutelten Traditionsverein [[ASV Blau-Weiß Salzburg]] eine bis heute anhaltende Spielgemeinschaft ein. Diese Spielgemeinschaft übernahm in der [[Fußballtabellen 2003/04|Saison 2003/04]] den Platz des 1. SSK in der [[1. Klasse Nord]], fand sich am Ende der Meisterschaft aber auf einem Abstiegsplatz wieder. Seitdem spielt der Kooperationsverein in der [[2. Klasse Nord A]], welche die vorletzte Klasse im Salzburger Fußballunterhaus darstellt. Als Spielstätte für die gemeinsame Kampfmannschaft dient nun das Panaramacenter an den Salzachseen in Liefering, der SSK Nachwuchs spielt hingegen weiterhin auf der ASKÖ Anlage in Salzburg-Gnigl.
[[2003]] ging der 1. SSK mit dem ebenfalls krisengebeutelten Traditionsverein [[ASV Blau-Weiß Salzburg]] eine bis heute anhaltende Spielgemeinschaft ein. Diese Spielgemeinschaft übernahm in der [[Fußballtabellen 2003/04|Saison 2003/04]] den Platz des 1. SSK in der [[1. Klasse Nord]], fand sich am Ende der Meisterschaft aber auf einem Abstiegsplatz wieder. Seitdem spielt der Kooperationsverein in der [[2. Klasse Nord A]], welche die vorletzte Klasse im Salzburger Fußballunterhaus darstellt. Als Spielstätte für die gemeinsame Kampfmannschaft dient nun das Panaramacenter an den Salzachseen in Liefering, der SSK Nachwuchs spielt hingegen weiterhin auf der ASKÖ Anlage in Salzburg-Gnigl.