St. Johann im Pongau: Unterschied zwischen den Versionen

Geografie: Geschichte ergänzt
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Der [[Erster Weltkrieg|Erste Weltkrieg]] forderte 118 gefallene St. Johanner. Während der Zeit des [[Nationalsozialismus]] trug der Ort den Namen [[Markt Pongau]] und beheimatete unter anderem das Kriegsgefangenenlager [[Stalag XVIII C (317) Markt Pongau]]. Zirka 4 000 verstorbene Kriegsgefangene wurden am [[Russenfriedhof (St. Johann)|Russenfriedhof]] beigesetzt. [[1955]] begann nach dem Abzug der US-Truppen eine rege Bautätigkeit. St. Johann erlebte einen enormen Wirtschaftsaufschwung und wurde zum Schulmittelpunkt. Besonders der Fremdenverkehr entwickelte sich im Laufe der Jahre zum bedeutenden Wirtschaftszweig.
Der [[Erster Weltkrieg|Erste Weltkrieg]] forderte 118 gefallene St. Johanner. Während der Zeit des [[Nationalsozialismus]] trug der Ort den Namen [[Markt Pongau]] und beheimatete unter anderem das Kriegsgefangenenlager [[Stalag XVIII C (317) Markt Pongau]]. Zirka 4 000 verstorbene Kriegsgefangene wurden am [[Russenfriedhof (St. Johann)|Russenfriedhof]] beigesetzt. [[1955]] begann nach dem Abzug der US-Truppen eine rege Bautätigkeit. St. Johann erlebte einen enormen Wirtschaftsaufschwung und wurde zum Schulmittelpunkt. Besonders der Fremdenverkehr entwickelte sich im Laufe der Jahre zum bedeutenden Wirtschaftszweig.
[[1973]] wurde die Schließung des Gemeindespitals beschlossen. Gleichzeitig wurde der Betrieb vom [[Krankenhaus Schwarzach]] übernommen. [[1990]] wurde das Spital endgültig geschlossen und abgerissen.


Am [[24. Juni]] [[2000]], am Tag des Namenspatrons, erhielt St. Johann das Stadtrecht.
Am [[24. Juni]] [[2000]], am Tag des Namenspatrons, erhielt St. Johann das Stadtrecht.
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<!-- === Religionen === -->
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== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==
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=== Kultur/Theater ===
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