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Der fürsterzbischöfliche Hof wurde "''unter diesem Weibe zu einem Zufluchtsort für Räuber, Diebe und anders Gesindel, die – ihr Geschenke reichend – frei und ungestraft ihr Unwesen treiben konnten''" (Dopsch, Band I/1, S. 564). Ein Jahr nach Kaiser Friedrich III. verschied am 4. Oktober 1494 dieser sicher unfähigste Erzbischof des [[Fürsterzbistum]]s Salzburg.
 
Der fürsterzbischöfliche Hof wurde "''unter diesem Weibe zu einem Zufluchtsort für Räuber, Diebe und anders Gesindel, die – ihr Geschenke reichend – frei und ungestraft ihr Unwesen treiben konnten''" (Dopsch, Band I/1, S. 564). Ein Jahr nach Kaiser Friedrich III. verschied am 4. Oktober 1494 dieser sicher unfähigste Erzbischof des [[Fürsterzbistum]]s Salzburg.
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Es war auch dieser Fürsterzbischof, der es erreichte, dass der in den Jahren [[1493]] und [[1494]] vom Ordensgeneral der Dominikaner der Diözese verwiesene Theologe und Inquisitor [[Heinrich Kramer]] bis [[1495]] in Salzburg verbleiben konnte.
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Es war auch dieser Fürsterzbischof, der es erreichte, dass der in den Jahren [[1493]] und [[1494]] vom Ordensgeneral der Dominikaner der Diözese verwiesene grausame Inquisitor [[Heinrich Kramer]] bis [[1495]] in Salzburg verbleiben konnte.
    
== Quellen ==
 
== Quellen ==
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